Die Waschmaschine,

Clementine wartet brav im Schrank auf ihren Einsatz

die wir jetzt auf dem Boot haben, ist ja schon an sich ein Luxus und macht uns in Zukunft unabhängig von den Waschsalons dieser Welt. Bei denen wird die Wäsche eine halbe Stunde gewaschen und kommt danach nicht wirklich sauber aus der Maschine, nur der Duft der Wäsche ist besser. Unsere Waschmaschine hingegen hat das mit dem gründlich Waschen heute mehr als ernst genommen und sich anscheinend in ihrem Waschprogramm so wohl gefühlt, dass sie einfach nicht mehr aufgehört hat. Macht zwar sogar tagelang getragene dunkle schmutzige-weiße Socken wieder blütenrein strahlend, aber acht Stunden Waschzeit sind dafür doch ganz schön lang, vor allem an Bord.

aber sie macht es uns nicht leicht

Da es sich um ein französisches Modell mit eben jener Beschriftung handelt, war das vielleicht nur ein Kommunikationsfehler zwischen dem Nutzer, also uns, und der französischen Waschfee. Dafür kam am frühen Abend die Wäsche sogar wohlduftend und schranktrocken aus der silbernen Trommel. Wir haben uns jetzt die Bedienungsanleitung vorgenommen und tauchen in die Geheimnisse der französischen Waschtechnik ein,  morgen früh werden wir einen neuen Versuch wagen.

Brüder im Geiste…

Heute gab es das Abschlusstraining mit Jean-Pierre, und die Capitania hat tapfer den großen Kat im engen Hafengewässer bewegt. Am Ende gab es ein ganz dickes Lob vom Trainer und jetzt sind wir selbst an der Reihe, mit unserem zweibeinigen Segelgerät die sieben Weltmeere unsicher zu machen. (Unsicher machen wir mit mir am Steuer eher die Häfen als die Meere:-) Aber Danke an Jean-Pierre für die Geduld, es wird sich auszahlen!!!)

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