Erntemond

Blutmond  Foto von Stefanie Salzer-Deckert  / pixelio.de

Blutmond
Foto von Stefanie Salzer-Deckert / pixelio.de

Bereits  einen Tag liegt das Himmelsereignis der blutroten Mondfinsternis hinter uns. Die Medien haben viel davon berichtet, der klare wolkenlose Nachthimmel hat auch in Darmstadt eine sehr gute Sicht auf den rötlich schimmernden Mond erlaubt. Ja, wir waren mehrmals auf und haben das Spektakel in der Nacht verfolgt. Der Blick aus unserem Dachfenster war sprichwörtlich himmlisch. Cornelia hat mich dann gestern informiert, dass man den ersten Vollmond nach Herbstanfang auch Erntemond nennt. Ich habe das Wort ” Erntemond” noch nie gehört, aber die Erklärung im Internet macht Sinn. Normalerweise geht in einer Mondphase der Mond jeden Tag 50 Minuten später auf und wieder unter. Was dann auch die Erklärung dafür ist, dass wir ihn manchmal tagsüber am Himmel erblicken können. Nur beim ersten Vollmond nach Herbstanfang geht der Mond an fünf Tagen zur selben frühen Zeit auf, direkt nach Sonnenuntergang. Die Bauern haben früher mit dem Licht des Mondes bis spät in die Nacht ihre Ernte einfahren können, ehe der Winter kommt – daher der Name “Erntemond”.

Der Mond der letzten Tage wurde auch noch als Supermond bezeichnet, Das rührt daher, dass der Mond so groß erscheint. Das kommt daher, weil er näher zur Erde ist, und deshalb so groß und mächtig am Firmament erscheint. Das passiert allerdings öfter innerhalb eines (Mond-) Jahres. Ünrigens müssen wir jetzt schlappe drei Jahre warten bis zur nächsten vollständigen Mondfinsternis.

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Ein Kommentar zu Erntemond

  1. Grè & Kees sagt:

    zijn in Hoorn afgemeerd voor de winter.

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