Gute Nachrichten

sowohl von Bord als auch von unseren Lilien. Oh Lilien, oh Lilien, oh Lilien. Sensation am Böllenfalltor, die Darmstädter Equipe hat das Heimspiel gegen Ingolstadt, sehr verdient,  2:0 gewonnen und befindet sich im Moment auf dem 10. Tabellenplatz. Der Klassenerhalt in der Bundesliga rückt damit in greifbare Nähe. Das Tabellentief scheint endlich überwunden!

Das Ruderlagerproblem ist auch gelöst, nur unseren geplanten Messetermin bei der Katamaranshow mussten wir heute mehrmals nach hinten schieben. So schnell wie gedacht ging die Reperatur dann doch nicht vonstatten. Zuerst wurden die auf Maß geschnittenen Aluplatten eingeklebt und später festgeschraubt. Besonders letzteres erwies sich als ziemlich schwierig, da der Kleber noch nicht vollständig ausgehärtet war und der Bohrer beim Durchbohren des Alus immer wieder die Platten verschob. Zudem hat unser Akkubohrer mittendrin den Geist aufgegeben, was dem lokalen Baumarktleiter einen Umsatzzuwachs bescherte. Das ist innerhalb einer kurzen Zeit das zweite ernsthafte Problem mit unserer Bosch-Akkubohrmaschine aus der sog. Profilinie.

Jetzt haben wir einen Akkubohrer mit Lithium-Ionen-Akku für unschlagbare 69 Euro erstanden und der tut es echt gut. Die Platten sind drin und verschraubt, morgen kommen noch dickere Schrauben in die Schraubenlöcher und das war’s dann. Ich würde mal sagen, dass das Ganze ewig hält. Danke an alle, die mitgedacht haben. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Nachmittags waren wir noch ein paar Stunden auf der Messe und haben Schiffe angeschaut, die wir so noch nicht gesehen haben. Darunter ein relativ kleiner 10 Meter langer Katamaran aus Amerika, die Gemini 35, mit kluger Innenaufteilung, der so schon mehr als 1.200 mal gebaut wurde.

Es gab einen in der Türkei gefertigten Zweirumpfer der Firma Swiss Tech und einen schönen 11 Meter langen Kat von der italienischen Traditionswerft Comet, die damit versucht, auf dem Mehrrumpfermarkt Fuß zu fassen. Es ist gut, dass bei so einer Veranstaltung nicht nur die Großen der Branche vertreten sind, sondern dass auch Nischenanbieter den Markt bereichern.

Das Beste jetzt mal zum Schluss! im Hafen liegt ein 40 Fuß puristischer Renntrimaran.

Der Mast ist 22 Meter hoch, reichlich Segelfläche und das bei gerade mal 1,8 Tonnen Bootsgewicht. Wenn alles gut geht, darf ich da morgen nachmittag ‘ne Runde mitsegeln. Die Kamera hängt schon am Ladestecker, die Spannung steigt. Hoffentlich gibt es ein bisschen Wind, obwohl, viel braucht es nicht, um das Geschoss zu beschleunigen.

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