Immer noch

sind wir in LGM, was per se nicht so schlimm ist, da es in den letzten Jahren, seit dem Baubeginn unseres Katamarans, zu einer Art zweiter Heimat geworden ist.Und bekanntlich wächst mit der Zeit die Vertrautheit, im Leben, in der Liebe und gleichfalls bei unserer zweiten Heimat. Wir wollten uns lösen, alte und vor allem neue Horizonte erkunden. Sommersegeln mit Larissa und Johannes, nur der Kat mit seinen Fehlern hält uns hier noch fest. Ein Stückchen weiter als gestern sind die Techniker gekommen, Cornelia hat wieder Zugang mit ihren Computern zum System.

Die Fäkalientankanzeige zeigt jetzt ebenfalls richtig an, der Gebersensor war verdreckt, wir sollen einfach mal den Fäkalientank an und ab benutzen, damit der empfindliche Sensor in der Kloakenbrühe gespült wird und nicht verkrustet – kein Problem, für gute Ratschläge sind wir offen.

Von La Rochelle, weit im Norden von Frankreich von hier aus gesehen, ging heute ein Paket mit einem neuen Radardatenkabel, einem neuen Radardome und einer Ersatz-GPS Antenne,zu uns auf den Weg. Unser Elektronikausstatter Pochon hat dort seine Zentrale und liefert von da aus die sehnlichst erwarteten Ersatzgeräte an uns. Der Liegeplatz auf Lanzarote auf den Kanaren ist reserviert und das Zeitfenster, um rechtzeitig dorthin zu segeln wird immer kleiner. Zu allem Unglück ist heute dem Techniker ein Werkzeugteil entglitten und hat eine einen Zentimeter große und tiefe Macke im Boden unseres Bades hinterlassen. Unschön, zumal das gesamte Bodenbrett mit Silikon eingeklebt ist und wahrscheinlich schlecht zu wechseln ist. Morgen soll auch für dieses Problem eine Lösung gefunden werden. Die Uhr tickt!

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Ein Kommentar zu Immer noch

  1. Astrid sagt:

    Liebe Grüße … wieder aus Heidelberg. Wir drücken die Daumen …

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