Kaputt ist kaputt

Bunte Drachen:

Bunte Kites

Wie man so schön sagt, und manchmal ist das auch garnicht so tragisch. Neues Teil gekauft, eingebaut und fertig ist die Lauge. Alles ganz easy, leicht erreichbar, überschaubarer Zeitaufwand, wie im Fall unseres alten Mülleimers. Stand einfach im Weg rum, ich bin draufgetreten. Plastik bricht, Skipper flucht. Das Internet hilft weiter, und kennt den Lieferanten. Bestellt und wegen Ortsnähe von Darmstadt sogar direkt beim Hersteller abgeholt, zwei Löcher für die Halterung reingebohrt, tatata: Erfolgserlebnis!

Beim nächsten Problem sieht das, zumindest im Moment noch ein bisschen anders aus. Es handelt sich um, sagen wir mal, ein eher schleichendes Problem. So eins, das klein, kaum wahrnehmbar beginnt. Das anfänglich noch leicht zu ignorieren ist, und sich dann soweit ausbreitet bis ein Eingreifen unabdingbar ist. Leider haben wir zwei solcher “Problemzonen” gerade an Bord.

Behelfsbecher zum Auffangen eventueller Restwasser

Behelfsbecher zum Auffangen eventueller Restwasser

Das eine, nennen wir es das „Sanitärproblem”, ist erstmals Ende Februar in unser Bewusstsein gerückt. Nach jedem Duschen stand unter dem Waschbecken Wasser, an einer Stelle, wo vorher keins war, und auch keins hingehört. Anfänglich wirklich nur ein paar Tröpfchen, danach für eine lange Weile ziemlich stabil ein paar Schwämme voll.

Doch nach der heutigen Reinlichkeitsaktion stand dort soviel warmes Duschwasser, dass es über einen Rand in die Bilge geschwappt ist. Also genau der richtige Zeitpunkt zum Handeln, natürlich nicht, ohne vorher die Problematik zu analysieren. Gesagt getan, schnell stand fest dass nur eine komplette Demontage der Duscharmatur und ein herausziehen der wasserführenden Schläuche zur Lösung des Problems führen werden. Leider. Denn, was dann folgte, ist in Worte kaum zu fassen.

Aufräumen der Baustelle

Aufräumen der Baustelle

Man bräuchte, um die notwendigen Stellen zu erreichen, die Statur eines kleinen Kindes, die Dehnbarkeit einer Katze und die Kraft eines Bodybuilders . So verwinkelt sind die Schläuche, Schlauchschellen und Verzweiger, dass nur mit viel Gefluche und Gesuche und nach drei Stunden rumwurschteln die Wurzel des Übels zum Vorschein kommt. Der Warmwasserschlauch hat sich an einer Stelle im Laufe der Zeit durchgescheuert, wahrscheinlich waren beim Einbau noch kein Möbelstück, kein Waschtisch oder andere Installationen vorhanden. Anders kann ich mir dieses umwegige schlauchverlegen nicht vorstellen.

Jetzt steht für morgen erstmal Ersatzteilbeschaffung auf dem Programm, neuer Warmwasserschlauch und Ersatz für die zerbrochenen Plastik-T-Stücke. Dann wird das Ganze wieder zusammengebaut und leicht erreichbar verlegt. Über das andere Problem wollen wir noch gar nicht reden, das ist noch viel gravierender.

Bei chönstem Wetter

Bei schönstem Wetter

fliegen sie

fliegen sie

Am späten Nachmittag ging es zum Strand. Heute war der Tag für Kitesurfer und Windsurfer. Viel Wind, nicht zuviel Welle und Sonne pur. Was für ein Spektakel auf dem Wasser und in der Luft. Einige Kitesurfkönner vollführten wahre Luftsprünge und flogen sekundenlang, von ihren Kiteschirmen sicher getragen, durch die Luft.

Lecker, lecker…

Lecker, lecker…

Heute Abend haben wir mal wieder gegrillt. Cornelia hat frischen Spargel dazu besorgt, genauer gesagt, Spargel aus der Camargue. Lecker, dazu gab es zwei Doraden, einen Rinderspieß und eine heimatliche Bratwurst, frisch vom Grill. Lecker!

 

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