Facettenreich

Johannes, mit dem SuP unterwegs

Zum Ausprobieren gab es zahlreiche Gelegenheiten, egal ob beim Zwischenstop oder in der Lacona-Bucht. Immer ging unser neues Stand-Up-Paddleboard, kurz SuP genannt, direkt nach dem Ankern zu Wasser und wurde von Larissa, Johannes, der Capitania oder mir für ausführliche Buchtenerkundungen oder einfach nur zum Spaß genutzt. Die neue Trendsportart ist die am schnellsten wachsende Wassersportart, im Stehen zu paddeln hat  bei uns an Bord nun Einzug gehalten. Zuerst mit schlotternden Knien ums Gleichgewicht bemüht, speziell bei Wind und Wellen, hin und wieder kniend, doch dann fast elegant, waren wir alle auf dem aufblasbaren SuP unterwegs. Mit zunehmender Begeisterung wurde das neue Brett von allen angenommen, selbst Samy fährt mit, wenn man kniet.

Unterwegs zum Strand mit dem Dinghy

Wenn die Hexe in einer wunderbaren Bucht  vor Anker liegt, gibt es noch viel mehr Wassersportaktivitäten denen man je nach Gusto nachgehen kann. Ich guck gerne den Fischen zu und kann ewig lang an einer felsigen Küste schnorcheln und die Unterwasserfreunde beobachten, Larissa schwimmt auch mal weite Distanzen zwischen Ankerplatz und Strand, Cornelia dreht mit Vorliebe ihren Runden ums Boot und Johannes hat sich mit dem Windsurfvirus infiziert und bereits am ersten Tag enorme Fortschritte gemacht.

Lehrer und Schüler

Wassersport ist so facettenreich, besonders vom ankernden Schiff.

Mittlerweile sind wir wieder zu zweit allein an Bord. Larissa und Johannes haben gestern den langen  Heimweg angetreten. Wir haben den Tag im Hafen abgewettert und dessen Annehmlichkeiten genossen, weil es fast den ganzen Tag regnet.

Seit heute, Sonntag Morgen 09:30 Uhr sind wir wieder unterwegs, leider unter Motor, Richtung Livorno.

Nana und Nico haben ihre eigene Sportart – Tauziehen!

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Inselrundfahrt, oder Cornelias Wille geschehe.


Sie wollte, ich wollte nicht unbedingt, der Nachwuchs war indifferent. Schon seit ein paar Tagen liegt mir Cornelia damit im Ohr, dass sie gerne mal das Inselinnere von Elba mit dem Leihwagen erkunden möchte, ein paar Bergdörfer besichtigen, auf den Monte  Calamita, den höchsten Berg von Elba mit der Seilbahn fahren, und in einer Töpferei, wo sie früher schon mal war, nach einer ganz besonderen Kaffeetasse suchen. Ich finde Elba einmalig schön, sogar so schön, dass ich es für irgendwann mal, als einen Zweitwohnsitz durchaus in Betracht ziehen könnte. Aber muss ich dafür unbedingt einen Tag in einem kleinen Fiat Panda rumsitzen und auf den touristisch vollgestopften Inselstraßen rumgurken? Die Frage ist ganz klar mit nein zu beantworten, aber der stete Tropfen aus Cornelias Umstimmungsrepertoire zeigt sein Wirkung. So haben wir uns auf einen halben Autofahrtag geeinigt, nur am Panda ging leider kein Weg vorbei.

Erstes Ausflugsziel war das historische, am Berg gelegene Capoliveri, das mit einem wunderbaren Rundumblick und einer sehr hübschen Altstadt punkten konnte. Abseits der Piazza Garibaldi, auf der hauptsächlich deutsch gesprochen wird, sind nicht viele Touristen unterwegs in dem kleinen Städtchen, so können wir in Ruhe alles bestaunen und fotografieren.

Die Buchten des Inselsüdens sind von dort aus ebenso sichtbar, wie Portoferraio im Norden und die höher gelegenen Ortsteile von Porto Azzurro. Das nächste Etappenziel führte uns, einmal fast das gesamte Inselinnere durchquerend nach Marciana Marina und von dort ging es in einigen Serpentinen hoch ins Bergdorf Poggio. Auf der Fahrt dorthin fiel uns einmal mehr auf, wie grün Elba ist.

Summa summarum muss Man(n) sagen, dass eine Inselrundfahrt mit Leihwagen zum unbedingten Pflichtprogramm gehört. Der zweitägige Hafenaufenthalt in Portoferraio, war den Windvorhersagen geschuldet, die vor einem stürmischen Nordostwind n Verbindung mit Gewitter und Starkregen gewarnt haben. Diesmal trafen die Negativvorhersagen auch zu und ich war in der Nacht vom Montag auf Dienstag nicht der einzige Skipper, der wachend um zwei Uhr nachts an Deck stand und Leinen und Fender kontrolliert hat. Zumindest so lange, bis der Regen mich zurück in Koje zwang.

Heute präsentiert sich der Himmel und das Meer wieder in einem tadellos strahlenden Blau und wir sind einmal mehr in den Inselsüden aufgebrochen. Nun liegen wir wieder vor Lacona Beach, herrlich!

Bilder folgen!

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Um den Walfisch rum

Nun sind Larissa und Johannes schon den zweiten Tag an Bord, Nana hat sich gut eingelebt, sie liebt das Beiboot, denn das bringt sie zum Strand und zum Spazieren gehen.

Mit gutem Wind sind wir am Samstag von Piombino gestartet. Kaum waren die beiden nach vielen Staus endlich angekommen, habe ich mir beide Hunde geschnappt und sie Gassi geführt, während die anderen das Gepäck und die mitgebrachten Waren verstaut haben. Ja, unser Funkgerät ist mitgekommen, das bauen wir nachher ein, und probieren es aus; außerdem ganz viel Hundefutter für unseren schneubischen Esser, der mag nämlich nicht alle Sorten Trocken- oder Feuchtfutter; und – hurra – das SUP, das Stand-Up-Paddle-Board.

Noch vor dem Dunkelwerden fiel der Anker in der Bucht von Lacona, wir konnten zum Essen zum Italiener gehen, nicht so schwierig in Italien… Dort gab es lecker Pizza, Spaghetti alle Vongole verace und Cotoletta für Volker, wir waren so satt, dass nicht einmal eine Kugel Eis noch reinpassen wollte.

Erste Versuche auf dem SUP

Am nächsten Morgen sind wir früh zum Strand, es gab Markt auf dem kleinen Platz, und dann kam das Paddelboard dran. Alle haben sich mal dran versucht, die meisten mehr, ich weniger erfolgreich, aber auf Knien kann ich weit damit fahren. Das Video von Volkers Windsurfs ist online, und kann hier angeschaut werden.

Johannes hat seine neue Ganz-Gesichts-Tauchermaske ausprobiert, mit aufgeschnallter GoPro, so richtig begeistert war er noch nicht von dem Resultat, weil die Kamera natürlich einen anderen Ausschnitt nimmt als die Augen. Aber er arbeitet daran. Nachmittags wollten wir weiter nach Marciana Marina, leider mit nicht so viel Wind, sodass der Motor längere Zeit mitschieben musste.

Hinreißende Buchten…

Elba sieht ja wie ein Walfisch aus, mit einer mächtigen Schwanzflosse am östlichen Ende, bei Porto Azzurro, dem Bauch mit der Lacona Bucht und dem Kopf, der nach Westen zeigt. Und an diesem Kopf sind wir vorbei gesegelt, es gibt dort hinreißende kleine Orte, Sand- und Kieselstrände und wunderschöne kleine Buchten, in denen man tagsüber ganz gut und sicher ankern kann.

Um halb fünf fiel der Anker vor Marciana Marina, einem unserer Lieblingsorte auf Elba, mit den Hunden erkunden wir anschließend ein bisschen die Strandpromenade, lassen uns in einem Geschäft zum Kauf einer Flasche „Meloncino“ verführen, das ist ein Limoncello aus Melone.

Der Himmel kündigt den Wetterumschwung an

Nach einer ruhigen Nacht fängt es am Morgen an zu wehen, gleichzeitig wird das Meer unruhig, irgendwo muss es schon richtig viel Wind geben, die Hexe schaukelt und schaukelt. Auch als Larissa und ich in das Dinghy steigen für den Morgenspaziergang mit den Hunden, ist das eine ganz schön wackelige Angelegenheit. Wir kaufen Brot und leckeres Obst bei dem kleinen Gemüsestand, dann fahren wir zurück zur Hexe. Hier ist das Aussteigen auch eine Herausforderung, aber Taschen, Hunde und Menschen kommen trocken an Bord.

Bald darauf haben wir den welligen Platz verlassen und sind sieben Seemeilen bis Portoferraio  – motort, denn die Wellen sind zwar schon da, nur der Wind lässt noch auf sich warten. Um 12:00 Uhr sind die Leinen fest in Portoferraio.

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Flächenbrand / Ein voller Tisch

So fing es an…

Beim Tanken sind wir jedesmal positiv überrascht davon, wie wenig unser 6-PS-Tohatsu-Motor, den wir an unserem Beiboot hängen haben, an Benzin verbraucht. Jetzt sind wir eine ganze Woche, und das jeden Tag mehrmals, zwischen Land und Schiff hin-und hergefahren und trotzdem konnte der Tankwart an der Bootstankstelle in Porto Azzurro gestern nur gerade mal fünf Liter in unseren Zwölf-Liter-Tank nachfüllen. Gut für uns – wenig Umsatz für den Tankwart.

… und breitete sich ganz schnell aus

Auf dem Rückweg zum Ankerfeld bemerkte ich am Ufersaum aufsteigenden Rauch, nix besonderes denn hier werden überall Grünabfälle verbrannt. Keine fünf Minuten später loderten bereits Flammen meterhoch auf und mit jeder Windböe breitete sich das Buschfeuer weiter aus und verschlang laut prasselnd  alles Grüne, was ihm in den Weg kam. Der Rauch wurde dichter und weitete sich über die Bucht aus, die Flammen loderten immer höher und wir entschieden uns, sofort ankerauf zu gehen, um nicht geräuchert zu werden.

So schnell war die Hexe

Cornelia schoss schnell noch ein paar Fotos, dann hissten wir das Großsegel. Draußen auf dem Meer erwartete uns ein frischer, West  – Nordwest, nach dem Ausrollen unserer großen Genua beschleunigte die Hexe direkt auf über 8 Knoten Speed. Der Wind wurde stärker, der Kat schneller und Piombino kam immer näher. Hoch am Wind rauschten wir mit bis zu 11,8 Knoten dahin. Ganz schön viel Druck in, bzw. auf der Bude, es wird Zeit zum reffen. Mit Reff eins und der halben Fock sind wir in Böen immer noch mit 10 Knoten unterwegs.

Kurze Zeit danach fällt der Anker vor der Hafeneinfahrt von Salivoli. Unser erster Ankerversuch misslingt, der Spadeanker gräbt sich wegen sehr unebenem Meeresgrund zum ersten Mal nicht richtig ein, beim zweiten Anlauf hält das Grundeisen so wie es soll.

Cornelia hat soeben auch Blog geschrieben und das haben wir wohl unabhängig voneinander gemacht. Deswegen gibt es jetzt zwei Beiträge vom gleichen Tag, doppelt hält bekannter Weise manchmal besser, oder die linke Hand weiß nicht, was die Rechte tut.

Gruppenfoto mit Cosimo

Nachdem wir den Donnerstag Abend mit unseren neuen Freunden von dem Segelboot „Kima“ im „Quattro Gati“ in Porto Azzurro so sehr genossen hatten, trafen wir uns auch gestern wieder mit dieser außergewöhnlichen, multinationalen Familie. Der Star ist natürlich Cosimo, geboren in Oman, der zweieinhalbjährige goldblonde, süße und witzige Sohn von Maja und Massimo, einem vielsprachigem Italiener. Maja ist Tochter einer deutschen Mutter, in Brasilien geboren, dort aufgewachsen bis zum 12. Lebensjahr, dann nach Colorado umgesiedelt, und jetzt in Italien lebend, und natürlich spricht die Architektin alle diese Sprachen fließend. Selbst deutsch, obwohl sie nie in Deutschland gelebt hat. Mutter Monika wiederum ist in zweiter Ehe mit Eric verheiratet, aus Colorado, spricht ebenfalls fließend deutsch, klar, englisch, klar, portugiesisch, italienisch, und was weiß ich noch. Beide waren Lehrer, heute stellt Monika wunderbare Töpfereien her und Eric macht Skulpturen aus Eisen und Stahl. Auf jeden Fall geht es sprachlich hoch her bei unseren Treffen. Selbst Cosimo spricht italienisch, deutsch und englisch!

Der kleine Busfahrer

Salivoli liegt am nordwestlichen Rand von Piombino, wir wollten gerne einen Blick in die Altstadt von Piombino werfen. Alle halbe Stunde fährt ein Bus von hier ins Zentrum. Nachdem die Kima die Hafenformalitäten erledigt hatte, alle frisch geduscht waren, trafen wir uns an der Bushaltestelle vor der Marina. Volker und ich hatten schon mal vorgefühlt, ob die Busse den Samy auch ohne Maulkorb mitnehmen würden, ein freundlicher Fahrer meinte „das ist ja nur ein kleiner Hund, dann ist das in Ordnung!“ Vielleicht für Samy, auf jeden Fall für Cosimo war es das allererste Mal, eine neue Erfahrung: Busfahren. Mit hochroten Backen und leuchtenden Augen saß Cosimo neben seinem Vater und staunte. Der ganze Bus unterhielt sich mit uns, gab Tipps, bis wohin wir fahren sollten, und welches Restaurant zu empfehlen wäre. An der entsprechenden Haltestelle hielt der Busfahrer geduldig an, bis wir verstanden, dass wir hier aussteigen sollten. Und dann durfte Cosimo sich ganz alleine auf den Fahrersitz setzen, und das große Lenkrad anfassen! Alle Insassen winkten uns zu, als der Bus weiterfuhr, und wir uns auf den Weg in die Altstadt machten.

Den lebenden Hummer hat uns die Chefin auch angeboten

Ein schön angeleuchteter Wachturm kann dort abends besichtigt werden, die engen mittelalterlichen Straßen sind voller kleiner Geschäfte und vieler Restaurants, doch Massimo fand schnell das empfohlene Lokal “Al Buco Giusto”. Gut, dass wir relativ früh waren um kurz vor acht, denn wir bekamen in dem kleinen Restaurant einen Tisch für sechs Personen und ein Kinderstühlchen. Die Tische waren mit karierten Papiertischdecken überzogen, das Wasser kam in großen Literflaschen aus Plastik, der Wein wird in kleine Chiantiflaschen abgefüllt. Und das Essen ist perfekt!

Antipasti!

Massimo ging gleich mal in die Küche und schaute, was wir so zur Vorspeise bekommen. Eigentlich sollte es nur ein bisschen Fisch und Crostini sein, aber zum Schluss war kein Platz mehr auf dem großen Tisch, es gab einlegte Sardellen, köstlich, Cozze (Miesmuscheln), geröstete Brotscheiben mit Hühnerleber, Carpaccio vom Rind, Carpaccio von Steinpilzen, und noch Kutteln, (irgendein dritter oder vierter Magen der Kuh, aber sehr schmackhaft), alles außergewöhnlich lecker! Und eigentlich waren wir damit schon satt, dann gab es aber noch hausgemachte Papardelle, je nach Wunsch mit Steinpilzen, oder Muscheln, oder Fleisch, sensationell!

Hexentanz in der Altstadt

Wunderbar gesättigt sind wir mit Cosimo durch die Straßen getanzt. Leider fahren spätabends keine Busse mehr, aber Massimo hat ein großes Taxi für alle gefunden, angeblich das einzige in Piombino. So ein schöner Abend!

 

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Starkwind ade

Der Skipper versucht, dem Hund die Krallen zu feilen…

Seit dem gestrigen Tag flaut es beständig ab, mit dem nachlassenden Wind steigt der zuvor stark  gesunkene Luftdruck wieder nach oben, fast so weit wie bei einem nordischen Sommerhoch. Nur merklich kühler ist es durch den tagelang anhaltenden Nordwind geworden, besonders in der Nacht. Heute morgen um sieben Uhr waren es kühle elf Grad draußen, die Dieselheizung kam seit Langem mal wieder zu einem Einsatz und wir freuen uns, dass sie tadellos funktioniert.

Friedliches Ankerfeld

Tadellos hat auch der Anker in den letzten Tagen gehalten, sich im Starkwindeinsatz bei bis zu 30 Knoten Wind bestens bewährt. Wir hatten reichlich Kette gesteckt, gut und gerne das sechsfache der Wassertiefe, 45 Meter Ankerkette, um genau zu sein. Die Zwölf-Millimeter-Kette wiegt über  drei Kilo pro Meter, der Anker 44 Kilogramm, das hohe Gewicht bringt ausreichend Dämpfung bei einfallenden Böen, sodass wir kein Rucken im Schiff verspüren. Aber uns ist aufgefallen, dass der Katamaran sich immer mal wieder richtungsmäßig anders dreht als der Monohull. Entweder liegt das an der langen Bridle, dem langen Hahnepot, oder schlicht daran, dass wir keinen bewegungsbremsenden Kiel durchs Wasser schleifen. Zusammenfassend würde ich sagen, der Kat bewegt sich bei Winddrehern mehr hin und her als ein Einrumpfer.

Verlassener Steinbruch

Heute war endlich mal wieder der Versuch eines Segeltages, mit einem schönen achterlichen Schiebewind konnten wir aus der Lacona-Bucht raus segeln. Der Wind schlief jedoch schnell wieder ein, motorend ging es nach der Umrundung vom Capoliveri nordwärts in Richtung Porto Azzurro. Wir haben dabei zwei überirdische, mittlerweile zerfallene Steinbrüche gesehen, in denen Eisen aus dem Stein gewonnen wurde. Der hohe Eisengehalt im Stein würde auch erklären, warum unserer elektronischer Kompass bei der Kapansteuerung so eine hohe Abweichung zum geplotteten Kurs hatte.

Bildschöne Buchten südlich von Porto Azzurro laden zum Baden ein

Bei einem mittäglichen Ankerstop in der wundervollen Cala Nova lernten wir Massimo und seine sehr sympathische, amerikanisch-deutsche Familie kennen, wir ankerten neben deren hübscher X-402. Bei einem gemeinsamen Strandpicknick wurden Seglergeschichten und andere Anekdoten ausgetauscht. Am späten Nachmittag gingen wir ankerauf und liegen jetzt fast genau auf der gleichen Ankerposition wie bei unserem letzten Besuch in Porto Azzurro. Jetzt weht es auch wieder mit guten 16 Knoten und gleich geht die Sonne unter.

Sunset vor Porto Azzurro

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Au weia!

Der Seegang hat uns immer wieder mal wach gehalten in der Nacht zum Montag, es hat gegluckert und geschaukelt, wenn die Wellen mit dem Südwind direkt in die Bucht gelaufen sind. Seit heute Morgen lässt der Wind nach und wechselt beständig die Richtungen. Die Hexe fährt Karussell mit uns, aber der Anker scheint das mitzumachen.

Mittags waren wir schön mit Samy spazieren, der Südwind hatte sich gelegt, und der Seegang war schwächer geworden. Noch war der angekündigte Wind aus Nordost nicht so stark, die ersten Böen kamen um 17 Uhr, hielten sich aber in Grenzen.

Handy in Reis

Nach einem kurzen erfrischenden Bad sitze ich gerade mit eingeseiften Haaren auf den hinteren Stufen, da höre ich einen Volker-Schrei: „Nein, das ist jetzt nicht wahr!!!“ Das Iphone war ihm aus der Hand geglitten, auf dem Steuermannstuhl aufgeschlagen und, platsch, ins Wasser gehopst. Ins Meerwasser, versteht sich. Wasser mögen unsere elektronischen Freunde ja schon nicht so gerne, aber Salzwasser ist so etwas ähnliches wie ein Todesurteil.

Nach kurzen Schrecksekunden springt Volker ins Wasser, um das Handy hochzutauchen, vielleicht können wir ja wenigstens die Sim-Card retten. Er findet es auch beim ersten freien Tauchgang, ich spüle es unter Süßwasser aus, dann hole ich die Sim-Card raus, spüle sie ebenfalls und trockne sie sorgfältig ab. Das Telefon trocknen wir so gut es geht von allen Seiten in der Sonne, dann kommt es in eine kleine Tupperdose mit Reis. Macwelt sagt, das kann helfen, muss aber nicht. Einen Versuch ist es allemal wert.Von einem früheren solchen Malheur haben wir noch ein älteres einfaches Nokia, das kommt eben mal schnell an den Ladestecker, die Sim-Card rein, telefonieren kann Volker wieder. Aber kein Whatsapp, und vor allem kein Spiegel-Online, wenn er nachts wach liegt, oder am Morgen oder auch am Tag oder Abend die Nachrichten studieren möchte, bitter bitter. Für die nächste Zeit weiß ich auf jeden Fall, wo ich nach meinen Telefon zuerst schaue, wenn ich es mal vermisse…!

Eine Böenwalze kommt

Am Abend fahren wir mit Samy zum Strand, man kann da auch im Dunkeln gut anlanden, muss nur ein Stückchen durchs Wasser waten, aber das ist ja noch warm. Ich sehe schon, wie Volker nervös während des Essens im dortigen Lokal immer wieder zu unserem Boot hinüber schaut. Irgendetwas scheint nicht in Ordnung, er will aber nicht so recht heraus damit, was ihm Sorge bereitet. Erst als wir uns auf den Rückweg zur Hexe machen, sage ich: „Der Segler hat sich aber nah an uns heran gelegt.“ „Ja, und genau deswegen fahren wir jetzt dorthin und scheuchen ihn weg!“, sagt Volker.

Gesagt, getan. Wir klopfen an das Boot, versuchen dem Mensch auf Englisch, Französisch und Italienisch klar zu machen, dass das überhaupt nicht geht, dass er über unserer Kette liegt, und er sich bitte woandershin legen soll. Er liege ganz sicher, habe 25 m Kette draußen und zwei Ankeralarme, er würde aufpassen. Aber Volker lässt nicht los, er solle sich doch einen anderen Platz suchen, hier seien zwei Kilometer Strand, da müsse man doch nicht bei vorhergesagtem Starkwind so nah bei einem anderen Boot ankern.

Das Gelbe sind die Schiffsbewegungen von heute Nacht

Wir fahren erbost zur Hexe zurück, aber der Einhandsegler macht keine Anstalten, den Anker zu lichten. Jetzt wird Volker richtig böse, ich erkenne das immer daran, wenn sich seine Stimme überschlägt und ganz heiser klingt. „Go away, go away…“ Schließlich holt der andere den Anker hoch, zuerst sieht es so aus, als habe er sich tatsächlich in unserer Kette verhakt, wir stehen schon bereit, einen Zusammenstoß abzumildern, dann fährt er mit Vollgas an uns vorbei und ankert schließlich weit draußen in der Bucht. Wahrscheinlich wollte er jetzt auch nur seine Ruhe haben.

Es sieht direkt gut aus!

Die Nacht zum Dienstag war in Ordnung, der Wind kaum über zwanzig Knoten, die Bucht von Lacona ist ideal gegen alle nördlichen Winde geschützt. Heute Morgen hat Volker das Windsurfbrett ausgepackt, auch hierfür ist die Bucht gut geeignet. Surfen scheint wie Radfahren oder Flöte spielen zu funktionieren: Wenn man es einmal gut kann, verlernt man es nicht mehr. Ich habe ein paar Szenen gefilmt, die stelle ich demnächst auf Youtube.

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Versteckspiel

Vorhersage für Montag Abend

Zeitgleich mit dem Durchzug von Sturmtief Knud an Nord- und Ostsee kündigt sich auch im tyrrhenischen Meer eine herbstliche Turbulenz an und lässt uns seit ein paar Tagen sehr gespannt alle möglichen Windvorhersagen beobachten. Jedoch, alle Wettervorhersagequellen sind sich einig, es wird ordentlich zwischen Montag früh und Mittwoch Nachmittag kacheln. Windspitzen von über 70 Stundenkilometern sind vorhergesagt und und so stellt sich bei uns die Frage, Quo Vadis – wohin?

Heute Mittag schaukeln die Boote friedlich in den Wellen

Wie schon beschrieben hat Elba alle paar Meilen eine gut geschützte Ankerbucht parat, doch bei wechselnden Windrichtungen wird es schwierig. Der angesagte Sturmwind soll im Laufe seines Herannahens so die Richtung ändern, dass er aus nahezu jeder Himmelsrichtung weht. Los geht es am Montagmorgen mit südlichen Winden, die schnell nach West eindrehen und sich bis Dienstagabend auf nord- bis nordöstliche Richtungen einpendeln. Die stärksten Böen sollen aus dem nördlichen Quadranten kommen, deshalb haben wir uns für die Lacona Bucht im Süden von Elba entschieden, die einen guten Schutz vor West- über Nord- bis Ostwinden bietet. Lediglich nach Süden hin ist die tief eingeschnittene Bucht offen, die wehen heute Nacht, aber noch mit milden 10 – 15 Knoten. Die umliegenden Berge scheinen nicht so hoch zu sein, dass man vor Fallwinden keine Angst haben muss.

Vorhin haben wir einen Erkundungsgang an Land gemacht, um auszuloten, wo wir auch abends sicher mit dem Dinghy anlanden können, um mit Samy eine Runde zu drehen. Frische Lebensmittel haben wir in heute in aller Frühe in Marciana Marina gebunkert. Der Ankergrund wird in den entsprechenden Revierführern als sehr gut beschrieben, und wir haben extra viel Ankerkette gesteckt. Wir liegen auf 7 Meter Wassertiefe und 45 Meter Kette sind raus.

Trotzdem ist eine gewisse Anspannung spürbar…

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Segelbar.

Über 10 Knoten auf der Logge

Er war vorhergesagt, er kam auch und wir haben ihn genutzt. Der Wind, der uns in den letzten Tagen hin und wieder an der Nase rumgeführt hat und auf den wir nun mehr als eine Woche gewartet hatten, kam heute, endlich, wie vorhergesagt. Schon früh um 9 Uhr fing es an, aus Südost zu wehen und um 10 Uhr gingen wir ankerauf. Das Großsegel war schnell gesetzt, die Motoren verstummen, langsam nimmt die Hexe Fahrt auf und am Heck gluckert das Meereswasser fröhlich vor sich hin. Gleich kommt noch die Genua dazu und die Logge springt flugs auf 8 Knoten Fahrt. Wir wollen mal wieder in den Inselsüden und dazu Elba entgegen des Uhrzeigersinns umsegeln. Die Capitania programmiert einige Wegepunkte um die Insel rum und gibt die zu segelnden Kurse vor. Der Wind frischt auf, erste Böen erreichen 18 Knoten, unser Kat segelt mit 10 Knoten dahin. Freudige Gesichter an Bord.

De felsigen Strände um S. Andrea

Nach dem Passieren von Capo Benefola setzen wir den Kurs auf den westlichsten Zipfel von Elba ab. Plötzlich verfärbt sich in Luv das Wasser scheinbar schwarz, und weiße Schaumkronen kontrastieren damit. Starkwind ist im Anzug, wir rollen die Genua weg und drehen das Schiff in den Wind, alles klar zum Reffen des Großsegels. Keine fünf Minuten später ist das erste Reff eingelegt und selbst damit stürmt der Kat mit fast 10 Knoten dahin. 20 Minuten später heißt “rien ne va plus”, nachdem wir an Marciana Marina vorbeigerauscht sind, schläft der Wind innerhalb weniger Momente komplett ein und dreht dann um 180 Grad. Die Motoren werden zum Leben erweckt, wenn der Wind nicht so will, wie er soll, ist auf Elba der nächste Ankerplatz nie mehr als ein paar Meilen entfernt.

Der knuffige kleine Badeort

Ein paar Minuten später liegen wir vorm malerischen schönen Badeort Sant’ Andrea, der Anker hat sich in den sandigen Untergrund eingegraben. Wir baden bei sommerlichen 30 Grad Außentemperatur im azurblauen Meer. Nachmittags gehen wir durch den kleinen Ort, damit Samy zu seinem Gassigehrecht kommt, erklimmen einen schmalen Küstenpfad, der uns in die Höhenlage von Sant’ Andrea führt. Dort genießen wir die Aussicht über das Meer, den Strand und die signifikanten Felsformationen – ein Idyll.

Marciana Marina im Abendsonnenschein

Jetzt liegen wir zum wiederholten Male vor unserem Lieblingsort auf Elba vor Anker, Marciana Marina hat es uns angetan. Gleich geht es zum Aperitivo!

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Portoferraio nach Porto Azzurro und zurück

Idyllisch ist es in der Ankerbucht von Porto Azzurro

Am Mittwoch haben wir die Leinen losgemacht und uns – schon ein bisschen schweren Herzens, von Portoferraio verabschiedet. Unser nächstes Ziel hieß Porto Azzurro, das hatte ich noch aus unserem Mädelstörn in guter Erinnerung. Ein hübscher kleiner Ort. Natürlich hält der Wind nicht durch für die 16 Seemeilen, wir segeln ein bisschen, dann motoren wir wieder, und schließlich fällt der Anker in der gut geschützten Bucht von Porto Azzurro. Mit Samy machen wir uns bald auf, den kleinen Ort zu erkunden, es ist gerade 16 Uhr, da erwachen diese italienischen Touristenorte erst so langsam aus dem Mittagsschlaf.

Ganz untypisch – klare Formen ohne Gold und Putten

Aber die hübsche Kirche können wir besichtigen, und ein leckeres Eis gibt es auch. Nach dem Abendessen (Gegrillt, was sonst?) an Bord fahren wir erneut in den Ort, laufen mit Samy die Uferpromenade und am Hafen entlang. Volker sinniert, ob man das alte Gefängnis in dem Fort besichtigen kann, aber nein, das wird immer noch als solches genutzt, und somit nicht zur Besichtigung freigegeben.

Das Städtchen ist voller Restaurants und Bars, wirklich eins schöner als das andere, in einer Bar lassen wir uns auf einen Drink nieder und verfolgen die erst Halbzeit der Champions League als Konferenz von fast allen Spielen (nur Ajax und Hoffenheim waren nicht dabei) auf Großbildschirm.

Ein hübsches Örtchen mit schönem Hafen

Nach dem Tanken in der Marina von Porto Azzurro am Donnerstag, heute Morgen, segeln wir langsam aus der Bucht raus, um festzustellen, dass es doch wieder mal keinen Wind gibt. Volker ist sehr ungehalten über die seglerische Situation im Mittelmeer im allgemeinen und auf Elba im besonderen, und will nicht weiter nach Süden motoren, und wenn da noch so schöne Buchten warten, weil wir ja dann, wie er sagt, „den ganzen Rötel wieder zurück motoren müssen.“ Also machen wir einen Badestopp in der wunderschönen Bucht von Ortano, in der nur zwei Schlauchboote vor Anker liegen. Kaum haben wir jedoch ein Plätzchen gefunden, kommen weitere Segelboote und ein Motorboot, aber es ist ruhiges Wetter, da kann man bei Tag schon mal eng vor Anker liegen.

Die Bucht von Ortano, bezaubernd

Um 15 Uhr lichten wir denselben, ein leichter Wind hat aufgefrischt, und wir kreuzen vor dem Wind Richtung des nordöstlichen Endes von Elba. Der Ort Cavo hat es uns schon auf dem Hinweg angetan, aber da stehen so viele Bemerkungen in der Seekarte, dass dort ankern verboten ist, dass wir es uns nicht getraut haben. Jetzt liegen schon wieder einige Segler vor Anker, das können wir doch auch. Kaum haben wir uns genähert, fährt einer nach dem anderen weg, den letzten bekommen wir gerade noch zu fassen, ein kleines deutsches Segelboot, man beruhigt uns, ja hier könne man problemlos ankern.

Die beiden haben große Probleme mit ihrem Anker, und sobald wir fest liegen, fährt Volker mit dem Beiboot rüber, um den schon etwas älteren Herrschaften zu helfen. Das trägt ihm eine Einladung zum Freibier ein, die wir aber leider nicht wahrnehmen können, denn als Volker, wieder an Bord und warm geschafft, noch einmal ins Wasser springt und nach dem Anker taucht, sieht er, dass der mitnichten gegriffen hat, sondern lose auf dem Seegras liegt. Also wieder hoch mit dem Ding, zwei Stunden bleiben uns noch im Hellen, dann ankern wir halt noch einmal vor San Giovanni und können heute Abend erneut die hervorragende Küche des unscheinbaren Restaurants dort, „Pizzeria 2001“ genießen. Auch gut!

 

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Das Gewitter kam

Die Fortanlage mit Leuchtturm

… wie angekündigt, um 5 Uhr morgens, wegen der umliegenden Berge hat es, wie man so schön sagt, ordentlich im Karton gerumpelt. Die Entfernung zur Hauptgewitterzelle betrug stellenweise weniger als 5 Kilometer, der Donner erfolgte unmittelbar auf die Blitze. Das uns dieses Wetterphänomen so garnicht liegt, haben wir schon öfter geschrieben, daran hat sich Stand gestern auch nix geändert. Wind gab es keinen dazu und auch der Regen fiel sehr moderat aus. Am späteren Morgen klarte es sogar auf und wir konnten mit unserem Beiboot zum gut 2 Kilometer entfernten Portoferraio tuckern. Nur auf den Fährverkehr zum Terminal muss man richtiggehend achtgeben. Stellenweise wechseln sich dort bis zu vier Fähren, die vom italienischen Festland nach Elba schippern, ab.

Dunkle Wolken kündigen ein neues Gewitter an

Unser erster Erkundungsgang führte uns durch das historische Zentrum, steil bergauf zu der mittelalterlichen Fortanlage Stella. Dort gibt es zwei Museen, eins zeigt die Residenz, in der Napoleon gelebt hat während seines ersten Exils, das andere ist die mittelalterliche Festung selbst. Beide waren jedoch gerade für die lange Mittagspause von 12-16 geschlossen. Man muss ja nicht alles von innen anschauen… Der Blick von außen, über die Dächer der Stadt, den Hafen, die umliegenden Berge und das gegenüberliegende Fort Falcone ist schlichtweg atemberaubend. Eine neue, aus Westen herannahende dunkel schwarze Gewitterzelle ermahnte uns, schnell aufzubrechen, wenn wir noch mit trockener Haut zum Ankerplatz zurückkommen wollen.

Elbas Bienen

Anett hat sich dann mit Cornelia auf einen Hafentag verabredet und ein paar Stunden später lagen die Hexe und Pastis friedlich Heck an Heck im malerischen Stadthafen von Portoferraio. Das Abschiedsabendessen stand an, denn die Pastiscrew will den Wind, der für die kommenden Tage vorhergesagt ist, ausnutzen, um langsam nach Südfrankreich zurück zu schippern. Heute haben sie uns noch mit einem Abschiedsgeschenk überrascht, der Nationalflagge von Elba, die flattert jetzt unter der italienischen Gastlandflagge munter im Wind, dann hieß es mal wieder Abschied zu nehmen und Farewell bis zum nächsten Wiedersehen.

Pause!

Wir haben uns an den Aufstieg zum Fort Falcone gemacht. Samy hat bei der Wärme und der Steigung ziemlich gelitten, seine Zunge hing fast auf dem Boden, als wir oben ankamen. Immerhin durfte er ins Fort mit rein, das wohl auch  in beiden Weltkriegen eine wichtige Rolle spielte. Doch viel schöner als der militärische Aspekt sind die weitläufigen Außenanlagen mit ihren Ausblicken und dem schönen Baumbestand. Ein Ort, an dem man wirklich fast vergessen könnte, dass es dort früher kriegerische Auseinandersetzungen gab.

Eine gut geschützte Bucht

Zurück an Bord kam bei uns die Crew der “Jackhammer” eine J 121, also eine schnelle Regattayacht, vorbei und beäugte neugierig unseren Kat. Gesprächsstoff, Aufklärungsbedarf über schnelles Katamaransegeln gab es genug und so haben wir uns gleich auf einen Sundownerdrink verabredet. Seefahrt und der Genuss alkoholischer Getränke hat halt eine lange TraditionApropos Tradition: Der gute alte Nelson hat Portoferraio einstmals als sichersten Hafen der Welt bezeichnet. Und er hat damit nicht ganz Unrecht, denn der tief ins Landesinnere eingeschnittene Fjord, an dessen Ende der Hafen liegt, ist bestens gegen Seegang aus allen möglichen Himmelsrichtungen geschützt. Ich kann mir nur vorstellen dass der Wind, der über die westlichen Berggipfel wehen kann, von “negativer” Relevanz sein könnte. Aber im Moment ist es hier eher ruhig.

Und noch ein paar Impressionen vom Fort Falcone:

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