Über vierundzwanzig Monate…

Abschied von Hoorn

Abschied von Workum

… sind wir nun mit unserer Hexe unterwegs und haben es glatt vergessen zu feiern. Ist ja beinahe so, als würde man den eigenen Hochzeitstag vergessen, hihi. So fühlt es sich geradewegs an. Nicht, dass wir im Vorfeld nicht davon gesprochen hätten, irgendwie haben wir es dann doch einfach vergessen. Aber was mich wirklich beeindruckt ist, wie schnell die Zeit vergeht. Trivialer Spruch ganz klar, aber voll zutreffend. Zwei Jahre, schwuppdiwupp, sind vorüber und liegen im nicht sichtbaren Kielwasser unseres Lebens.

Sturmtaktiken gefragt?

Hinterm Horizont geht’s weiter…

Dazu passend habe ich heute in einem englischen Segelbuch über Sturmtaktiken gelesen, dass ab einem gewissen Lebensalter die Zeit eh nicht mehr für, sondern gegen einen ist. Haben wir etwa dieses Alter schon schon erreicht? Ich glaube  und hoffe zugleich, dass es nicht ganz so ist. Dafür haben wir noch zu viele Pläne und Ideen, die auf ihre Realisierung warten. Die Engländer haben halt eine eigene Art von (Lebens)-Humor und nehmen sich selbst gerne nicht zu ernst.

So vergeht die Zeit…

So vergeht die Zeit…

Trotzdem werden wir heute Abend zur Feier der zwei Jahre nach Alt-Gruissan essen gehen und das eine oder andere Fläschen entkorken oder entkorken lassen. Über das Erlebte plaudern und uns die nahe (und ferne) Zukunft vorstellen.

Die Band

Die Band, die den Ort rockt

An das Thema Zeit habe ich gestern Abend ebenfalls gedacht. Wir waren nämlich bei einem kleinen Livekonzert an der gut besuchten Uferpromenade. Die nicht mehr ganz so jungen Bandmitglieder haben Rock und Songs aus den 70er und 80er Jahren dargeboten und die Menge zum Jubeln gebracht. Edle Darbietung. Und selbst die deutlich Jüngeren unter den Zuhörern kannten  die Songs von Queen, U2, The Doors, Jimi Hendrix und anderen Berühmtheiten aus dieser Zeit und sangen fröhlich mit. Ganz so, als seien es zeitlose Lieder…

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