Tief berührt

Menorquinische Flagge
Menorquinische Flagge

sind wir von der Schönheit Menorcas, auch wenn wir bis jetzt nur Cituadella geshen haben. Was für eine Perle, was für eine Stadt, klein eigentlich, von der flächenmäßigen Ausdehnung her gesehen. Sehr schön gelegen am Ende einer Cala, einer fjordartigen Bucht, auf einem kleinem Hügel thronend. Je öfter wir durch die verwinkelten und garnicht mal so engen Gassen spazieren, um so schöner finden wir die Stadt.

Von der Anzahl der Einwohmer her ist Cituadella die zweitgrößte Stadt Menorcas und war bis kurz nach 1800 Jnselhauptstadt.
Heute ist Cituadella Bischofssitz und die Kathedrale ist schon weithin sichtbar.

Plaça d'Atlas
Plaça d’Atlas
Gestutzte Flügel
Gestutzte Flügel
Noch 'n' Platz
Noch ‘n’ Platz
Gouverneurspalast
Gouverneurspalast
Plaça d'Atlas
Plaça d’Atlas
Der Fischmarkt
Der Fischmarkt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Frankfurt ist überall
Frankfurt ist überall
Castell de Sant Nicolau
Castell de Sant Nicolau
Nico braucht Abkühlung
Nico braucht Abkühlung

 

 

 

 

 

 

Tapas …
Tapas …
nur schön
nur schön
Plaça des Born
Plaça des Born

Mit 11 Kirchen insgesamt mangelt es wahrhaftig nicht an Versammlungsorten für gläubige Christen. Neben den Kirchen gibt es noch eine alte maurische Festung, das alte Rathaus und die historischen unter Arkaden gelegenen Geschäfte zu besichtigen. Gestern haben wir am östlichen Ende der Altstadt noch eine – leider flügellose – Mühle entdeckt. Zahlreiche Plätze mit landestypischen Tapasbars laden sowohl in der Altstadt als auch am Hafen zum Verweilen ein.  Der Hafen ist sehr gepflegt und der Service sehr gut.

Lichtspiele in der Kathedrale
Lichtspiele in der Kathedrale
Die Kathedrale
Die Kathedrale
In der Esglesia del Roser
In der Esglesia del Roser

 

 

 

 

 

Die Cala
Die Cala

Ich will jetzt einmal ein Phänomen beschreiben, was wohl alle paar Jahre immer wieder einmal auf Menorca und speziell durch seine fjordähnliche Struktur in Cituadella auftritt und zu massiven Schäden führt. Es bilden sich sogenannte Meteotsunamis, hervorgerufen durch sehr starke Luftdruckschwankungen entstehen schnell laufende, 3-4 Meter hohe Flutwellen mit zum Teil verheerenden Auswirkungen. So sanken besipsielsweise in Folge so eines Tsunamis im Juni 1988 mehr als 30 Yachten und 100 weitere wurden zum Teil schwer beschädigt. In 2006 wurde die Stadt nochmals von einem Meteotsunami heimgesucht. Hier werden dies Phänomene Rissagas genannt. Mittlerweile hat man ein Frühwarnsystem installiert.

Da gibt es Fußball!
Da gibt es Fußball!

Für das bevorstehende heutige Fußballspiel der deutschen Nationalmannschaft haben wir glücklicherweise eine Bar gefunden, wo wir das Spiel anschauen können 🙂 Denn Public viewing scheint es in Spanien nicht zu geben.