Nach Süden Tag 2

Montag, 14. November 2022, auf See

Baro 1020, bewölkt, sehr kühl, Wind morgens 20 Knoten, mittags eher 10-13 

Nach einer sehr unruhigen Nacht mit großen Wellen, und sehr böigem starken Wind bleibt das bis zum frühen Vormittag so, dann lässt der Wind ein bisschen nach, aber die Wellen müssen sich erstmal beruhigen. Die Genua wird in kleinen Schritten ausgerefft, bis gegen 12 Uhr auch das Großsegel wieder in ganzer Pracht steht.

Zwischendurch gibt es den Rest des gestrigen Abendessens, Eintopf mit viel Gemüse und Hackbällchen, sehr lecker, den Volker in einem Topf zubereiten, und den wir aus Schüsselchen essen konnten, damit bei dem Gestampfe und Geschaukel nichts runterfält und kaputt geht.

Die Wetterberichte, die wir von Rainer und über unsere Kurzwelle bekommen, sehen nicht so gut aus. Ab Dienstag Nachmittag soll es plötzlich für ca. 24 Stunden bis zu 35 Knoten in Böen wehen, aus Südost, das ist sowohl Leeküste als auch die Richtung, in die wir wollen.

Wir überlegen hin und her, ob wir uns da durchquälen wollen, und vor allem , ob wir unserer Hexe noch so eine Nacht zumuten wollen, nach der gestrigen. Sie hat doch auch Gefühle! 

Wir werden sogar von der Segelyacht „Pescatore“ über Funk angerufen, weil wir – windbedingt – vom vorherigen Kurs abgewichen sind, ob wir neuere Wetterberichte hätten und nach Norfolk ablaufen würden, um uns vor dem Sturm zu verstecken. Auch sie dächten darüber nach, ob sie die 100 Meilen Umweg in Kauf nehmen sollten. 

Am Ende haben wir uns dazu entschlossen, irgendwann morgen Vormittag werden wir in Norfolk oder Hampton ankommen, und wenn der Sturm bei Cap Hatteras sich beruhigt hat, können wir unseren Weg fortsetzen.

Heute gab es Bolognese zum Abendessen, so gehen wir gestärkt in die Nacht, denn hier muss man aufpassen, hier gibt es eine Menge Frachter, und vor allem Fischer, deren Kurs sich schneller ändert, als man schauen kann. Und am Eingang der Bucht sind große Militäranlagen, die haben wir schon im Frühsommer bei unserer Fahrt in die Chesapeake Bay aus Cap Hatteras gesehen.

Auf nach Süden, Tag 1

Sonntag, 13. November 2022
Wetter: Baro 1018, Regen, Regen, Regen, graue Wolken, kühl, Wind s.u.
Wir wollen endlich raus aus der Kälte von New England, in die warmen Temperaturen der Karibik!
Es war ein anstrengender, langwieriger Prozess, bis wir uns entschieden haben, am Sonntag dem 13. (nein, kein Freitag) zu fahren. Alle Skipper im Hafen haben darüber nachgegrübelt, denn bisher waren sie alle dazu verdammt zu warten, bis der Ausläufer des bisher letzten Hurrikans „Nicole“, der sehr viel Wind, selbst in den Hafen, gebracht hat, sich verzogen hatte.
Pünktlich um 13 Uhr hörte der Regen auf, nicht nur wir, ein paar andere waren ebenfalls aufgebrochen, wir lösten die Leinen und machten uns auf den Weg. Wir werden zunächst mal an der amerikanischen Küste entlang bis zum Cape Hatteras fahren, eventuell bei Norfolk einen Stopp einlegen, falls der Wind, wie angekündigt, aus der falschen Richtung weht.
13:30 werden die Segel gesetzt, Genua und Groß in Reff 1.
14;00 nach der Ausfahrt aus der Bucht Kurs 200° Richtung Block Island, Speed konstant um die zehn Knoten.
14;40 zwischen Block Island und dem Windmühlenpark erscheinen die „weißen Pferdchen“ auf dem Wasser, die aus den Windwellen entstehen. Die Genua soll weggedreht werden, aber leider bekomme ich einen Überläufer auf die Reffleine, so richtig schrecklich, Volker ist – zu Recht – not amused, aber mit der geballten Kraft des Käptns wird die Leine wieder frei geholt. Glück gehabt!
Kurz darauf binden wir Reff 2 ins Großsegel, denn laut neueren Wetterberichten, die wir noch empfangen können, weil wir nahe der Küste sind, nimmt der Wind heute Nacht bis 35 Knoten zu, und das auf einen Amwindkurs. Es geht auch ganz bald los, die Wellen sind eher drei als zwei Meter hoch, mit einer unangenehm kurzen Periode. Das Laufen an Bord ist nicht so einfach, man muss sich gut festhalten, um nicht zu fallen. Außerdem erzittert der Mast in den schlagenden Wellen, das macht schreckliche Geräusche, auch da Boot ächzt in den Bewegungen. So geht das die ganze Nacht.
Wir können es auch nicht ändern, außer die Genua immer und immer weiter zu reffen, bis nur noch ein Handtuchgroßes Stück Segel am Vorstag steht. Die Wellen kommen übers Bootm manche sind so hoch, dass sie übers Dach vom Cockpit gehen. Alles da draußen ist total versalzen, wir könnten kiloweise frisches Meersalz verkaufen! Volker hat den Wellengenerator abgesenkt, dabei muss er auf die Geckplattform, und hat dann voller Enthusiasmus die Wasserberge und die Gischt gefilmt.
Wir, das heißt immer der Wachhabende, schlafen im Viertelstundenrhythmus, schauen dann einmal auf den Plotter, ob keine anderen Boote unseren Weg kreuzen, ob der Windeinfallswinkel stimmt, dann legen wir uns wieder hin und schlafen, bis der Wecker nach 15 Minuten wieder klingelt. AIS- und Radaralarm sind angestellt, das Radar dreht 10 Umdrehungen alle 15 Minuten, und das AIS läuft sowieso konstant mit, beide Systeme würden einen schrecklich lauten Piepton ausstoßen, wenn ein Objekt in 12 Minuten uns näher als eine Meile kommen sollte.
So vergeht die Nacht, gegen Mitternacht erscheint der Mond, die Wolken scheinen sich verzogen zu haben, der Mond liegt auf dem Rücken, ein heller Halbkreis in dunkler Nacht.

Süd

Auf geht’s, Leinen los, Kurs Süd, die Segel gesetzt und ab dafür, endlich wieder segeln. So sollte eigentlich die Gefühlsbeschreibung für die bevorstehende Atlantikreise sein. Dagegen sieht die Realität anders aus, das Gedanken-Karussell dreht sich, die Motivation ist so hoch, wie die Temperaturen niedrig, dazu strömender Regen, Tageshöchsttemperaturen um 8 Grad, nachts frostig-kühle 1 Grad. Wer hat da schon Lust auf Langstrecke zu gehen. Ich nicht und die Capitania nicht und die anderen Crews im Hafen auch nicht. Trotzdem werfen wir um 13 Uhr die Leinen los, das ist ja hier kein Wunschkonzert und kein Ponyhof.

Rad im Regen

Erstmal setzen wir unseren Kurs auf die Südostecke von Amerika ab, dem Cape Hatteras. Das liegt 450 Seemeilen entfernt, in südwestlicher Richtung, von dort haben wir mehrere Optionen. Wir können auf die Bahamas zuhalten, einen Zwischenstopp in Florida einlegen, oder auf eine der nördlichen karibischen Antilleninseln zu alten. Bis nach der Querung des Golfstroms bleibt es kalt, da können wir es drehen und wenden, wie wir es wollen, eine mächtige raumgreifende Kaltfront zieht über Ost- und Nordamerika hinweg.

Wer uns auf unserer atlantischen Reise verfolgen will, wird wie üblich einige Liveberichte im Blog finden. Unsere aktuelle Position findet ihr hier:

https://syhexe.de/wp-admin/post.php?post=3619&action=edit

Grüße von einer schon mal im Voraus frierenden Hexencrew

Die Ruhe vor Nicole

Nicole im Anzug

Ja, das fühlt sich gut an, dieses sanfte Plätschern der Wellen am Rumpf, das leichte Wogen des Schiffes, der Hexenkat ist zurück in seinem Element, und wir fühlen uns pudelwohl. Nach der erfolgreichen Probefahrt, ganz ohne Leckage und mit einwandfrei funktionierendem Saildrive, machen wir unsere Leinen an den übergroßen, vertrauenserweckenden Klampen der Newport Shipyard fest. Nach zwei langen Wochen auf dem Trockenen sind wir zwar noch nicht dort, wo wir eigentlich hinwollen, nämlich in die Karibik, doch sind wir nun einen Riesenschritt weiter auf dem Weg dorthin, mit einem voll funktionstüchtigen Boot. Und das fühlt sich so richtig gut an, das motiviert. 

So machen wir uns, nach einer kurzen Frühstückspause, gleich an die Verkabelung und Installation des neuen MPPT-Controllers, für die ebenso neuen flexiblen 600-Watt-Solarpaneele, die wir im Internet bestellt haben. Unser bisheriges tragbares Sonnenpaneel hat leider den Geist aufgegeben und bringt keine ausreichende Spannung mehr, um den Laderegler zum Arbeiten zu bewegen. Also haben wir ein bisschen aufgerüstet und ersetzen die bisherigen maximal-200-Watt- durch die besagten 600-Watt-Paneele.

Der MMPT-Controller wird angeschlossen

Die Arbeit geht zugig voran, und nach einem kurzen Moment leuchtet die Lampe am MPPT-Laderegler in einem freundlichen Blauton, was nichts anderes bedeutet, als dass der Regler einwandfrei funktioniert und die Paneele die Batterien laden. Mit dem Handy kann ich mich zudem über die App mit dem Laderegler verbinden, moderne Welt. Jetzt stehen uns, zusammen mit den Sonnenzellen auf den Davits, insgesamt beachtliche 1400 Watt Solarenergie zur Verfügung. 

Da noch ein paar Tages- bzw. Arbeitsstunden übrig sind, starten wir gleich mit dem nächsten Job auf der To-Do-Liste, der da heißt, „Silikonnaht der Rumpf-Deck-Verbindung“ auf der Steuerbordseite erneuern.

Das alte Silikon ist schnell aus der Fuge ausgekratzt, Cornelia reinigt die Fugenoberfläche mit Aceton, während ich schon alles mit Malertape abklebe. Die 18 Meter Silikonnaht ist flott mit frischen Silikon gezogen, wir hatten in den letzten Wochen ja ausreichend Erfahrungen sammeln können. Kurz vor Sonnenuntergang ist auch dieser Job erledigt, damit sind alle Silikonfugen an Bord des Kats erneuert, wir sind ein bisschen stolz drauf!

Gestern haben wir, oder war es nur ich, den ganzen lieben langen Tag lang nur rumgefaulenzt, mit ausgiebigem Mittagsschlaf und Fernsehprogramm.

Flaggentausch mit Pat vom International Yacht&Athletic Club, Newport Rhode Island

Am Abend haben wir uns dann pünktlich, wie verabredet, beim „International Yacht & Athletic Club“ kurz IYAC, eingefunden um einmal mehr die Vereinsflaggen zu tauschen. Der Verein unterhält Kontakte in die ganze Welt und alle Profiskipper, die Newport anlaufen, werden zuvorkommend in der liebevoll gestalteten Vereinskneipe aufgenommen. Pat und Mick haben den Yachtclub gegründet und sind, als gute Seelen des Vereins, fast täglich anwesend.

Cornelia fotografiert den Flaggenaustausch und danach stoßen wir auf diese traditionelle Zeremonie mit einem Glas Bier an. Es blieb dann nicht nur bei einem Bier an diesem Abend, wir waren in Feierstimmung und hungrig und sind in unsere Stammkneipe, das „Buskers“ umgezogen. Es wurde ein feucht-fröhlicher Abend, wir haben wieder sehr nette Menschen an der Theke kennengelernt. Außerdem gab noch einen weiteren Grund zum Feiern,  wenn auch in der Ferne, der Lebensgefährte meiner Mutter ist Urgroßvater geworden, herzlichen Glückwunsch, lieber Willi!

Die Hexe-mit vielen Leinen, fest vertäut, zwischen zwei Stegen

Heute war früh am Morgen ein bisschen Katerstimmung angesagt, doch es war an der Zeit, unser Boot auf die Ankunft des Ex-Hurrikans Nicole vorzubereiten. Wir sind jetzt mit insgesamt acht Festmacherleinen zwischen zwei Stegen vertäut und warten nun, was diese Wetterfront ab heute Abend im Gepäck hat. Auch der Dockmaster, der für die Sicherheit der Yachten zuständig ist, hat unser Leinenarrangement, wie bei allen anderen Yachten im Hafen auch, genauestens inspiziert und für gut befunden.

Die Segelpersenning istb fest verzurrt, damit sie nicht rumflattert

Ab heute 19 Uhr bis morgen Mittag soll es heftig aus südlichen Richtungen wehen. Es erwarten uns Windböen bis zu 45 Knoten und tropische Regenfälle – Nicole hat noch reichlich Kraft.

High and Dry Teil 2

Die Werft

Noch immer stehen wir, auf Styroporblöcken aufgepallt, bei der Newport Shipyard an Land. Aber die gute Neuigkeit ist, dass es nur noch ein paar Stunden dauern wird, bis uns der 100-Tonnen-Travellift sanft anheben und unsere Hexe in ihr Element ablassen wird.

Glänzt wie neu, das Gelcoat, die Arbeit hat sich gelohnt

Seit wir an Land stehen, haben wir geschuftet wie die Wahnsinnigen, den kompletten Rumpf habe ich geschliffen, Cornelia hat dann schon mal die Ränder zum Gelcoat abgeklebt, drei komplette Lagen Anitfouling haben wir, meistens zusammen, gestrichen. Ingesamt 18 Liter Unterwasserfarbe, verdünnt mit 5 Liter Terpentin – damit lässt sich das Antifouling besser und randlos auftragen – sorgen ab jetzt für einen guten Bewuchsschutz.

Eine Macke am Bug ist mit Gelcoat aufgefüllt und plan geschliffen. Beide Rumpfseiten habe ich auf Hochglanz poliert. Mühsam haben wir die Ruderoberkanten vom Bewuchs befreit und mit einem dünnen Pinsel ebenfalls mit Antifouling versehen. Auch die Propeller haben eine Hochglanzpolitur erhalten. Beide Saildriveschenkel sind mindestens dreimal mit einem Haftgrund und fünfmal mit einer kupferfreien Antifoulingfarbe eingesprüht. Von einem Teil der geleisteten Arbeit hat Cornelia ja schon im letzten Blogbeitrag berichtet, ich habe es nur nochmal zur besseren Übersicht zusammengefasst.

Gestern kam endlich die erlösende Nachricht, dass der ersehnte Propellerkonus, der in England bestellt wurde, endlich vor Ort eingetroffen ist. Seit heute früh hängt der komplettierte Propeller, an dem ebenfalls mit frischem Öl aufgefüllten, komplettierten Saildrive. Normalerweise wäre das Boot schon heute wieder gewässert worden, aber ein starker bis stürmischer Wind hat diesem Vorhaben einen Strich durch die Rechnung gemacht. Denn zu so einem Saildrivetausch gehört natürlich eine ausgiebige Testfahrt. Und wäre da ein Fehler, der die weitere Benutzung des Saildrives nicht zulässt, aufgetreten, hätten wir bei 27 Knoten Wind keine Chance gehabt, wieder sicher zum Kran zurück zu motoren. Wir müssen jetzt, da wir am Ende eines langen (Reparatur)-Weges angekommen sind, nicht unnötig etwas riskieren. So stehen bzw. schlafen wir eine weitere Nacht auf unserem hoch und trocken stehenden Boot.

Tropensturm Nicole, auf dem Weg zu uns

Unsere Reisepläne stehen, wir haben ab Anfang Dezember bis über die Weihnachtsfeiertage, einen Liegeplatz in der inneren Lagune von Sint Maarten reserviert. Die Dieseltanks sind bis oben hin gefüllt, die Essensvorräte aufgefüllt, wir sind abreisebereit. Wäre da nicht ein tropischer Sturm, der auf den Namen Nicole hört und auf dem Weg von Florida voraussichtlich seinen Weg nach Newport findet, wären wir schon in 1-2 Tagen unterwegs. So heißt es abermals Abzuwarten, Tee zu trinken, Geduld zu haben und die weitere Wetterentwicklung mehrmals täglich zu checken.

Es scheint um ein vielfaches schwieriger zu sein, von der Ostküste Amerikas in die Karibik zurückzukehren, als von den Kanareninseln. Der Golfstrom strömt gegen uns, tropische Wettersysteme entwickeln sich zu dieser Jahreszeit vornehmlich zwischen der nördlichen Karibik und den Bermudas, oder starke südliche Winde stören unsere Abfahrtspläne.

Zum Glück haben wir mittlerweile einen sehr netten Freundeskreis, Menschen, die uns auch schon mal zu sich nach Hause einladen. Wären das nicht unsere Freunde, dann hätten wir beim letzten Treffen gedacht, dass sie uns einen Bären aufbinden wollen. Denn, und das haben wir echt nicht gewusst, es gibt hier in ländlichen Gegenden, noch keine Autostunde von Newport entfernt, jede Menge wilde Tiere. Ich zähle die jetzt mal auf und wer mir, bzw. uns nicht glauben will, dem kann ich auch nicht weiterhelfen. Koyoten, die unglaublich gefährliche und bedrohliche Fisher Cat (die kann ich leider nicht übersetzen, Google Suche hilft), Wölfe, Schwarzbären, Berglöwen und ein Koyote-Wolf-Mix. Einen Teil der possierlichen Tierchen haben wir auf alten Aufnahmen der Gartenkamera gezeigt bekommen. Unsere Projektmanagerin hier in der Werft hat uns gestern glaubhaft versichert, dass selbst in der städtischen Umgebung von Newport immer mal wieder ein Koyoterudel auf Nahrungssuche ist, und dass dabei schon mal der geliebte Gassi geführte Hund verspeist wird.

Überlegt mal, wenn wir solch wilde Tiere in Darmstadt hätten, da wäre was los.

Apropos los, am letzten Freitag war ein kleiner Umtrunk, zu dem das Hafenmanagement eingeladen hat. Dabei haben wir die Bekanntschaft von einem professionellen Skipperpaar gemacht, die auf einem 100-Fuß-Motorsegler arbeiten und die in diesem Jahr auf Wunsch des Eigners in Grönland rum gesegelt sind. Was für ein fantastische Reise mit eindrucksvollen Bildern in einer einziartigen Gegend. Sie hatten übrigens dann auch jemanden an Bord, der bei Landexkursionen mit einer Schusswaffe bestückt war, falls ein hungriger Bär auftauchen sollte. Sehr spannend.

Letzter Abend vorm Splash!

Also, es sind jetzt noch ziemlich genau 12 Stunden bis zum Krantermin, die Uhr tickt, die Spannung steigt und mein Nervositätslevel auch. Hoffentlich funktioniert der neue Saildrive fehlerfrei und ist wasserdicht. Und alle Drücken die Daumen, bitte! 🙂