Adieu Korsika

Verfasst von

in

Bastia

heißt es heute morgen, denn die Opferanoden für unsere Motor-Schrauben sind pünktlich – wie avisiert – angekommen, unglaublich! Dominique von Accastillage diffusion hat sich sehr bemüht, mehrfach mit Volvo telefoniert, und es hat wirklich geklappt.

Wir haben die zwei Tage in Bastia sehr genossen, sind ganz viel herumgelaufen, durch kleine Gassen, große Einkaufsstraßen, steile Wege nach oben auf die Festung, haben mindestens fünf Kirchen besucht, drei Kerzen angezündet. Mit Patrick und Annett haben wir am ersten Abend hervorragend am Vieux Port gegessen, gestern Abend einem französischem Sänger gelauscht, der offensichtlich mit Wortspielen arbeitete, oder mit lokalen Größen, jedenfalls haben wir die einzelnen Worte oft verstanden, nicht aber den Sinn dahinter, oder warum das Publikum lachte und es spontanen Applaus gab.

Pastis und Hexe – side by side

In der ersten Nacht kam um ca. 4 Uhr in der Früh ein kleiner Sturm auf, der unsere Boote gefährlich nah zum Ufer schob, wir haben die Motoren angemacht und die Moorings dichter geholt, um den Abstand zu den Steinen am Ufer zu vergrößern. Seitdem hangeln wir uns mit dem Beiboot zum Land, das geht auch gut, ohne Planke.

Jetzt sind wir auf dem Weg nach Elba, mal mit Genua hoch am Wind, mal mit Motor, mal mit Code D, alles auf flachem Wasser und im Sonnenschein. Am frühen Abend wollen wir in Marciana Marina ankommen, in der Bucht ankern, Patrick und Anett sind auch schon da, und die Vagabonda, eine Hallberg  Rassy unter schweizer Flagge sind ebenfalls auf dem Weg dorthin.

Bilder von Bastia:

renovierte Häuser
Ist aber kein Trinkwasser
da fehlt ein Eimer Farbe
mit Balkon
Der große Platz
Hafen mit erleuchteter Kirche

 

 

 

 

 

 

 

 

die Kanalisation ist frei gelegt
die Kanalisation ist frei gelegt
Tausch-Bücherei
schmale Gassen
der große Fährhafen
Blick auf den Hafen
im Vieux Port
Steinchen-Kunst
Ein schöner Platz

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Ein Kommentar zu „Adieu Korsika“