Alles am Platz…

3. Advent

3. Advent

oder immer genau da, wo es seit Jahren hingehört. So könnte man, auf den Nenner gebracht, das Standkonzept des Darmstädter Weihnachtsmarkts beschreiben. Wer einmal da war, und die Standplätze der weihnachtlich geschmückten Buden und Stände in der Gänze erfasst und abgespeichert hat, wird sich gleich wohl und zuhause fühlen. Das Wort “Tradition” wird bei unserem Weihnachtsmarkt mehr als wörtlich genommen. Der bekannte Spruch “Stillstand bedeutet Rückschritt” findet jedenfalls bei diesem Weihnachtsmarktkonzept keine Anwendung, im Gegenteil. Stillstand schafft Vertrautheit, alles an seinem Platz, kein lästiges Rumgesuche oder Umherirren. Jeder weiß, wo er seinen besten Glühwein findet, auf welchem Grillrost die leckerste Bratwurst gart, wo es welche Weihnachtsgeschenke gibt und wo die vertrauten und bekannten Menschen stehen. Ein gelungenes Konzept, das ein bisschen brauchte, bis es uns überzeugt hat. Die ersten Jahre fanden wir den Weihnachtsmarkt langweilig gleichförmig. Jetzt, im Hier und Heute, ist er uns irgendwie ans Herz gewachsen. Einstellungen ändern sich eben.

Outdoor Deko

Outdoor Deko

Auch bei uns ist das Weihnachtsfieber ausgebrochen und alle bereits in Umzugskisten gelagerten Weihnachtsdekoartikel sind aus den Tiefen des Kellers ans Tageslicht zurückgebracht worden.

Der Maître bei der Arbeit

Der Maître bei der Arbeit

Eine Tradition bei uns, oder besser gesagt von mir, sind selbstgemachte Weihnachtsgestecke und -kränze. Ein paar Tannenzweige, alte Zeitungen, Wickeldraht und ein bisschen Weihnachtsschmuck und schon kann es losgehen. Noch ein paar weihnachtliche Dekoartikel in der Wohnung verteilt, Weihnachten 2015 kann kommen. Jetzt fehlt nur noch der Tannenbaum und die Weihnachtsgeschenke.

Alles, was der Weihnachtsmann so mag…

Alles, was der Weihnachtsmann so mag…

Wir freuen uns, wie immer, auf Weihanchten, fast so wie kleine Kinder (weil dann auch alle Kinder bei uns sind). Und im nächsten Jahr feiern wir hoffentlich wieder unter Palmen, im Warmen.Obwohl, kalt ist anders, nicht so wie gerade jetzt. Das haben wir uns temperaturmäßig deutlich kühler vorgestellt. Da kann der Glühwein getrost im kühlen Keller gelagert bleiben, und das Bier wohltemperiert im Kühlschrank liegen.

Ist uns lieber als so ‘ne Eiseskälte.

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