Noch mehr Verspätung

Wir hatten ein Superwochenende, kurzweilig, abwechslungsreich, mit lieben Freunden. Wolfgang und Ute aus Heppenheim haben uns für vier kurze Tage besucht. 1.000 Kilometer hin und 1.000 Kilometer zurück, das ist für die beiden reisefreudigen Menschen kein Problem. Wir haben uns sehr gefreut, zumal wir schon letzte Woche darüber nachgedacht haben, was wir während der langen Wartezeit auf den Autokran Sinnvolles unternehmen können. Aber Besuch von Freunden aus der Heimat schlägt alles.

Heute, am Montagmorgen, geht die Arbeit an unserer Outremer gewohnt weiter. Am Wochenende hat sich eine Salonlampe verabschiedet und ein Fliegenrollo rollt nicht mehr, so wie es soll.

Zuviel Wind fürs Kranen

Dann haben wir vor einer Stunde noch eine schlechte Nachricht erhalten: Der für morgen angesetzte Krantermin kann nicht wie geplant stattfinden. Schuld ist diesmal das Wetter, das uns diesen Strich durch die Rechnung macht. Zwar scheint die Sonne vom makellos strahlendblauen Mittelmeerhimmel, dafür weht es sprichwörtlich die Kühe vom Deich, so es denn solche hier gäbe. Outremer hat Angst, dass das Boot beim Auskranen, mit den langen Gurten des Autokrans, wenn die Hexe aus dem Wasser gehoben wird, pendeln könnte, mit nicht absehbaren Folgen. Zwei weitere Tagen müssen wir uns gedulden, bis sich am Donnerstag der Tramontana, ausgeweht hat.

Das Zeitfenster bis zu den Kanaren wird damit mal wieder ein paar Tage kürzer – und mit der schrumpfenden Zeit sinkt gerade unsere Stimmung unter den Nullpunkt.

Der Mückenkiller – die chemische und die Bio-Variante mit Pyrethrum

Zum Schluss noch ein kleines Moskito-Update: Damit wir endlich ruhig schlafen können, hat Cornelia ein elektrisches Mückenschutzgerät erstanden, das man einfach in die Steckdose steckt, dort heizt es sich auf und verdampft eine chemische Flüssigkeit, die die Moskitos harmlos macht, bzw. tötet. Diese Lösung ist bestimmt nicht die zuträglichste in gesundheitlicher Sicht, aber dafür die effektivste, für einen ruhigen Schlaf.

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