Nun sind wir schon wieder eine Woche da, in dem leider meist grauen Deutschland. Obwohl, in den letzten Tagen gab es tatsächlich manche Sonnenstunden, sodass ich auch schon mal mit der Tasse Kaffee in der Hand auf der Bank vor unserem Haus sitzen konnte. Und dem Straßenkarneval tut es auch gut, wenn zwischendurch mal die Sonne scheint.
Auch die Oma muss verkleidet werden …
Die Darmstädter sind da ja eher humorlos, aber in dem kleinen Dorf, in dem unsere Enkelkinder wohnen, geht einiges. An Weiberfastnacht waren alle Kinder in der Kita verkleidet, auch die Erzieherinnen erschienen in den schönsten Kostümen, und diese gingen dann am Nachmittag ins Bürgerhaus, um so richtig zu feiern. Daher muss auch am heutigen Freitag die Kita geschlossen bleiben, Helau!
Wir werden in den nächsten Tagen unsere jeweiligen Zusammenfassungen der Afrikareise beschreiben, eine Sammlung all der Eindrücke, die wir an den sehr verschiedenen Stationen bekommen haben.
Heute möchte ich diesen kleinen Zwischenblog nutzen, um herauszufinden, ob unsere Email-Benachrichtigungen, die während der ganzen Reise nicht funktioniert haben, hiermit wieder rausgehen. Ich würde mich über Rückmeldungen freuen!
Beim Restaurant “Ponyhof” warten die Bobby Cars auf die Kinder im Frühling
Nachdem uns die Flusssafaris auf dem Chobe River soviel Freude bereitet haben, bekamen wir zum Schluss unserer Afrikareise die Gelegenheit, einen Sunset Cruise auf dem Sambesi Fluss, direkt oberhalb der Viktoria Wasserfälle zu buchen.
Um 16 Uhr wurden wir vom Tourveranstalter Bushtrack Tours am Hotel abgeholt, nach einer kurzen Schleife, bei der noch ein anders deutsches Paar aus Kappeln an der Schlei einstieg, am Bootssteg abgesetzt. Mit uns vieren war das kleine Flussboot nun wirklich nicht überbesetzt, und los ging es zur Wassersafari.
Im Hintergrund der Nebel der Viktoriafälle
Doch diese Tour war viel mehr als nur eine Fahrt zum „Tiereschauen“. Die Schönheit der Flusslandschaft, die sich vor unseren Augen auftat, nahm uns vollkommen in ihren Bann. Zum Glück saßen wir auf einem flachgehenden Katamaran mit gerade mal 40 Zentimeter Tiefgang, mit einem berufserfahrenen Schiffsführer, der jede der zahlreichen steinernen Untiefen des Flusslaufes in seinem Kopf abgespeichert hat. So näherten wir uns auf dem Oberlauf des Sambesi, bis auf 80 Meter, den Viktoriafällen. Das Wasser strömt an der Stelle schon recht ordentlich, erste Strudel bilden sich, die Gischt der Wasserfälle ist deutlich sichtbar und der drohende Donner des herabstürzenden Wassers klingt bedrohlich nah.
Viele Eindrücke prasseln an dieser Stelle gleichzeitig auf uns ein und dazu dazu reißt, noch keine 20 Meter von uns entfernt ein riesiges Flusspferd bedrohlich sein noch riesigeres Maul auf. Was für ein Erlebnis!
Die Strudel, die der schneller fließende Fluss durch die Unterwasserfelsen erzeugt
Geschickt manövriert uns der Käpt’n danach zu einer Stelle, an der wir alle an Land springen können, nachdem sich ein weiteres Besatzungsmitglied davon versichert hat, dass keine Krokodile an der Stelle liegen.
Käpt’n und Skipper
Wir vier vertreten uns ein bisschen die Beine, fotografieren viel und versichern uns immer wieder gegenseitig, in was für einer tollen Naturlandschaft wir doch gelandet sind. Fische, Flusspferde, Krokodile, Adler und viele andere am Wasser lebende Vögel gab es bei der dreistündigen Tour zu bestaunen, dazu diese bezaubernden Landschaften, eine superkompetente Crew und das sehr nette Paar aus Kappeln, mit den wir uns auf Abhieb gut verstanden, besser geht nicht, oder?
Mosi-oa-Tunya, so nannten die dort ansässigen „Kololo“, ein afrikanischer Stamm, diese Wasserfälle an der heutigen Grenze zwischen Simbabwe und Sambia. Erst als David Livingston dieses Wunder der Natur zum ersten Mal sah, nannte er das beeindruckende Gefälle um, zu Ehren der britischen Königin Victoriafälle. Der Rauch ist der Nebel, der aus den fallenden Wassermassen aufsteigt, und der Donner, den diese Wassermengen erzeugen, ist bis zu unserem Hotel, das ca. einen Kilometer weit weg liegt, deutlich zu hören. Und die Nebelwolken sind deutlich zu sehen.
Dort stürzt der Sambesi, der Fluss, der die Grenze zwischen Sambia und Simbabwe bildet, auf einer Breite von 1.708 m 110 m in die Tiefe und landet in einer kaum mehr als 50 m weiten Schlucht mit steilen Felswänden. Am Ende der Trockenzeit, das ist hier September oder Oktober, ergießen sich „nur“ 170 m³ pro Sekunde in die Tiefe, am Ende der Regenzeit sind es mehr als 10.000 m³/s. Der Sambesi ist mit 2.693 km der viertlängste Fluss Afrikas, nach dem Kongo mit über 4.000 km, dem Nil und dem Niger.
Das waren die Fakten. Wir sind gestern mit unserem Guide Mbusi an der Schlucht auf der simbabweschen Seite entlang gegangen, bis zu der Brücke, die die beiden Länder verbindet. Tatsächlich ist die Grenzstation in der Mitte der Brücke. Simbabwe ist stolz darauf, den deutlich größeren Teil dieses Naturwunders auf seiner Seite zu haben.
Mbusi hatte schon Regencapes für uns dabei, denn je näher man an die Fälle herankommt, desto feuchter wurde die Luft. Bei dem größten Wasserfall von den fünf einzelnen scheint es richtig zu regnen, aber auch das ist nur Spray aus der Luft, doch ist man am Ende komplett durchnässt. Im Hotel hat man uns gleich angeboten, unsere Kleider in den Trockner zu stecken, sie sind daran gewöhnt, dass die Gäste pitschnass von den Fällen kommen.
Wir sind also alle fünf Arme lang gelaufen, haben unzählige Fotos und Videos gemacht, von denen wir hier eine Auswahl präsentieren:
Sonor brummen die grobstolligen Reifen unseres Toyota Jeeps auf dem Asphalt. Wir sind auf dem Weg zu unserer letzten Safari im Chobe Nationalpark, die auch gleichzeitig die letzte Safari unserer Afrikareise ist. Der Morgen dämmert, es ist 6 Uhr.
Nach dem ersten Tag im Nationalpark sind wir vom Land aufs Wasser gewechselt. Drei dreistündige Bootssafaris standen auf dem Programm. Das ist nämlich das schöne und abwechslungsreiche am Chobepark, der von zahlreichen Flussarmen des Chobe Rivers durchzogen ist, man kann Safaris an Land und zu Wasser unternehmen, Buschlandschaft auf der Landseite und Nordseelandschaft auf der Wasserseite.
Soviel sei gesagt, wir haben jede Minute auf den Booten genossen, man wechselt buchstäblich den Blickwinkel. Die wilden Tiere Afrikas vom Wasser aus zu beobachten, ist für uns ein unvergessliches Erlebnis. Nur noch kurz, mittlerweile sind wir wieder in Simbabwe, was nicht heißt, dass wir nicht noch ein paar Aktivitäten vor unserem Rückflug unternehmen werden. Ganz oben steht eine Tour zu den naheliegenden Viktoriafällen.
Doch jetzt wird Cornelia, wie immer, ein paar wunderschöne Tier-Videos zu diesen Blogbeitrag hinzufügen.
Eine Gruppe mit etwa 20 Mungos spaziert gerade an unserer kleinen Hütte vorbei. Mungos gehören zur Rasse der Mangusten, unsere Mungos im speziellem sind Zebramangusten. Putzig sehen die kleinen Erdmännchen ähnlichen Tiere aus, und sie unterhalten uns aufs Beste. Ein paar der putzigen Wesen halten immer Ausschau, während die anderen geschäftig rumlaufen, oder nach Nahrung buddeln. Kleine Käfer, Mücken und Larven stehen ganz oben bei den Mungos auf der Speisekarte.
Ein Mungo gräbt nach Käfern
Vor drei Tagen sind wir in Hazyview im Hotel angekommen, aber unser Gedanken, oder sprechen wir in dem Fall von unserer Seele, waren noch immer im Busch. Zu krass waren die Gegensätze zwischen der Stille und Einsamkeit in der Wildnis, und den mit Chrom gefüllten, sich endlos aneinander reihenden LKWs auf dem Weg nach Maputo in Mozambique und auf den allgemein überfüllten Straßen und Orten.
Perry’s Bridge, so nennt sich das Hotel, wartet dann fast passend mit einem total verdreckten Pool, Glasscherben vor der Terrasse, einem undichten Vordach und dem Lärm der Straße auf. Eigentlich sollten wir an diesem Platz zwei Nächte bis zum Weiterflug nach Simbabwe übernachten, doch wir haben dann in aller Eile, zumindest für die Folgenacht, ganz schnell ein anderes Hotel gebucht.
Kerzengrade gewachsen
Am nächsten Tag geht es dann morgens ab 9 Uhr auf die Panoramaroute, eine Sightseeingroute, eingerahmt von der 127 Kilometer langen Drakensbergkette und dem Nutzwald zwischen Hazy View und Nelspruit. Zuerst fahren wir an angepflanzten Gummibäumen, die kerzengerade und schlank in den Himmel wachsen, vorbei, die sich, je höher wir kommen, mit zu einem ausgebreiteten Kiefernwald wandeln. Die Gummibäume werden allerorten in Südafrika als Laternen- und Strommasten verwendet.
Die Lissabon-Wasserfälle
Bald sind wir am ersten Wasserfall, dem Lissabon-Wasserfall angekommen. Wassermassen ergiesen sich aus 80 Meter Höhe, aus drei Armen, laut tösend in die Tiefe. Wir sind beeindruckt von dem Naturspektakel par excellence. Ein paar Kilometer weiter befindet sich der deutlich kleinere Berlin-Wasserfall, zur Zeit der Namensgebung muss Portugal wohl bedeutender als Deutschland gewesen sein.
Der Berliner Wasserfall
Kurz danach fahren wir weiter zu den sogenannten Bourkesluck Potholes. Runde, vom Wasser ausgewaschene steinerne Becken, die genau da entstanden sind, wo der Blyde (Freude) und Treur (Trauer) River zusammen fließen. Das gesamte Gebiet der Panoramaroute ist mit Goldminen durchzogen, in denen Gold abgebaut wird, bzw. wurde. Das Gold des bekannten Krüger Rand wird in dieser Gegend geschürft.
Die Chubby Bar
Eine Rast bei Chubbys Pig, einer Blechkultkneipe mit leckerem Essen am Treur River rundet den Ausflug ab.
Volker im südlichen Evening Dress
Das Tags zuvor gebuchte kleine Guesthouse mit nur neun Zimmern entpuppt sich als ein echter Hauptgewinn. Vor über 100 Jahren im Kolonialstil errichtet und über die Zeit liebevoll gepflegt und behutsam modernisiert, mit einer geschmackvollen Einrichtung, begrüßt es seine Gäste mit entspannenden Momenten in einer absoluten Wohlfühl-Atmosphäre. Das Abendessen wird pünktlich um 18:30 Uhr von allen Gästen gemeinsam eingenommen. Auf der Terrasse gibt es eine Honesty-Bar, man nimmt sich den Wein, das Wasser, aber auch einen Gin & Tonic oder Champagner, schreibt es auf den Zettel, und bezahlt am Ende. Viel zu früh, am nächsten Morgen, müssen wir unser liebgewonnenes kleines Hotel schon wieder verlassen und zum International Nelspruit Flughafen fahren.
Dort sind wir so früh, erstmal die einzigen Passagiere, und auch bis zum Abflug werden es nicht viel mehr. Ein Flugzeug, das von außen aussieht wie ein Privatjet, fliegt uns nach Johannesburg. Von dort aus geht es ein paar Stunden später weiter nach Viktoria Falls International Airport. Wir müssen Einreiseformulare ausfüllen und kurz vor der Landung läuft die Stewardess mit einem desinfizierenden Spray durch den Flieger. Das ist wohl eine Einreisebedingung.
Nach der Landung geht es erst zur Gesundheitsbehörde, dann zur Immigration, dann zur Flughafenpolizei und am Ende durch den Zoll. Hurra! Wir sind in Simbabwe eingereist. Der Fahrer zum Safarihotel wartet schon und mit ein paar Wildtiersichtungen sind wir 1,5 Stunden später an der Grenze angekommen, da erfolgt dann die gleiche Enreiseprozedur wie nach Simbabwe, plus Fiebermessen beim Healthofficer. Zudem müssen alle Schuhe desinfiziert werden. Wir machen brav alles mit, es ist eben wie es ist.
Hier, im Chobe Safari Park, haben wir mittlerweile eine Morgensafari mit ein paar neuen Tiersichtungen hinter uns. Ein Schakal, ein kleiner Kingfisher Vogel, Mungos und eine Echse, sowie die oben genannten Zebra-Mangusten erfreuen unsere Seele.
Ein schöner Handtuch-Elefant unddie Wildschweine begrüßen uns
Mittlerweile haben wir dazu noch das dritte Zimmer bezogen. Katastrophe sag ich mal: Zimmer 1 befand sich direkt neben einer Neubau-Baustelle, in Zimmer 2 haben die brummenden Klimaanlagen der Nachbarräume für eine schlaflose Nacht gesorgt. Zimmer 3 ist jetzt eine Hütte, Rondavel, wie diese Hütten der Einheimischen genannt werden, liegt direkt am Chobe River und noch sind alle Nachbarhütten leer, besser geht nicht, also Daumen drücken. Zum Abendessen gab es gestern Steak von der Rappenantilope, mega lecker. Wir befinden uns hier in einem Vierländereck. Botswana, Namibia, Simbabwe und Sambia, stoßen aneinander, es gibt eine überschneidende Stelle auf einer Brücke, bei der der Fuß in allen vier Ländern steht. Nur der Wettergott sorgt für ein bisschen Turbulenz im Moment, Gewitter wechseln sich mit sonnigen und wolkigen Abschnitten ab.
Jetzt wohnen wir in einer dieser niedlichen Hütten, direkt am Fluss und mit den anfangs genannten Mungos vor der Veranda
Nach dem Blog über die Tiere des Krüger Parks hier ein paar Worte zu der Pflanzenwelt.
Janine liebt es, uns die Einzelheiten der Pflanzen und deren manchmal ungewöhnlichen Eigenschaften zu erklären. Sie weiß genau, welcher Teil welcher Pflanze für was geeignet ist, gegen Kopfschmerzen, zum Blutstillen, gegen Magenschmerzen, für Halsweh, usw.
Von einem besonders giftigen Baum, dessen Name ich leider vergessen habe, werden die ebenfalls giftigen Blätter zum Angeln benutzt, sie werden ins Wasser getaucht, dann tritt die giftige Milch aus, und die Fische sterben. Sie müssen dann nur noch an der Oberfläche eingesammelt werden.
Die Knoten des Giraffenbaums sollen schmerzstillende Wirkung haben, aber auch Augeninfektionen heilen, und vieles mehr.
Der Marulabaum ist ein echtes Verwertungswunder. Alle Teile, einschließlich Rinde, Früchte, Blüten und Samen sind für irgendetwas gut, das Beste ist eigentlich der Amarula-Likör, der ein bisschen wie Baileys schmeckt, die anderen Teile dienen seriöseren Anlässen. Aus dem Samen kann man Öl gewinnen, aber ebenfalls ein alkoholisches Getränk durch Fermentierung herstellen. In der traditionellen Medizin werden Rinde, Wurzeln und Blätter des Marula-Baumes verwendet – die Rinde kann – gekocht – gegen Durchfall helfen, ein alkoholischer Auszug der Rinde kann als Malariaprophylaxe angewandt werden, sicher billiger als die herkömmlichen Tabletten, ein Auszug aus den Blättern hilft bei der Behandlung von Verbrennungen und Abszessen.
Knob thorn oder Giraffenbaum
Die Knoten des Giraffenbaums sollen schmerzstillende Wirkung haben, aber auch Augeninfektionen heilen, und vieles mehr.
Auch der Saft aus den Blüten der blauen Camelina kann als Augentropfen verwendet werden, wenn man das bei Wanderungen im Busch mal braucht.
´Weeping Wattle
Das Beste aber sind die Blätter der Weeping Wattle, so genannt, weil zu bestimmten Zeiten aus den Blüten Saft austritt und es so aussieht, als würde die Pflanze weinen.
Die Blätter aber sind so zart und dicht, dass sie als Toilettenpapier benutzt werden können bei längeren Wanderungen.
Wildes Basilikum
Wir haben auch wildes Basilikum gefunden, das wunderbar riecht, und Kokosnuss-Salbei, den kann man auch in den Gin Tonic tun zur Verfeinerung.
So vieles andere hat Janine uns noch zu der Flora hier erzählt, aber so schnell, wie sie das vorgetragen hat, einBaum oder Strauch oder Busch nach dem anderen, kann ich gar nicht alle Details behalten, und es würde auch ein bisschen den Rahmen hier sprengen. Hier möchte ich Janine für all die Ausführungen danken, es hat sehr seh viel Spaß gemacht.
Bush willow Herero Busch WeideMagic QuarryPilze die UF Elefanten Dung wachsenBlack monkey orangesQuecrcus Fusiformis
Heute sind wir abgereist aus dem Krüger Nationalpark, sogar auf der Fahrt hinaus haben wir an der „Straße“ Tiere gesehen, Zebras und Gnus waren am Grasen. Eine Elefantenmama hat vor uns die Straße überquert, und eine Giraffe fand es nicht gut, dass sie dem Wagen Platz machen sollte, sorry.
Morgen geht es auf die Panorama Route und zu Gods Window, mal sehen, ob man durchschauen kann.
Dieser schöne Falter wollte gestern Abend an meinem Brot naschen
Am Sonntag sind wir mit der südafrikanischen Airline „Airlink“ von Kapstadt nach Hoedspruit zum Krüger Netionalpark geflogen. Es waren zwei Stunden in einer Embraer, die Wetterverhältnisse waren gut, und die Sicht großartig. Für Sonntag war noch schönes Wetter angesagt, erst die folgenden Tage sollen sehr regnerisch werden.
Bye KapstadtDie Landebahn
An dem Busch-Flughafen Nelspruit werden wir von Malen abgeholt, er fährt uns in ebenfalls zwei Stunden bis zur Imbali Lodge. Auf dem Weg sehen wir schon so viele Tiere, dass man fast keine Safari mehr braucht. Wir sehen Elefanten und Kudus, aber auch Kühe, die einfach so über die Straße liefen. An einem Marula-Baum hält der Fahrer an und lässt uns die reifen süßen Früchte kosten. Die sind sehr lecker, der Geschmack ähnelt dem der Maracuja, und alle Teile des Baumes können verwertet werden, für Medizin, zum Färben, als Saft und alkoholisches Getränk aus den Kernen.
In der Lodge werden wir freundlich empfangen, und starten auch sogleich zu unserer ersten Safari im Krüger Nationalpark. Janine, unsere Führerin durch den Park, hat ein enormes Wissen über alle Details der Tiere und Pflanzen. Sie führt uns diesen und die nächsten beiden Tage durch den Park, und hat uns viel zu zeigen, nicht nur die Big Five.
Auf den Fahrten lernen wir von Janine in allen Einzelheiten, wie ein Termitenstaat funktioniert, sie hält auch bei kleinsten Tieren an, der Riesenschnecke, dem Tausendfüßler, der viel größer ist als bei uns, bis 30 cm, und er kann bis zu acht Jahren alt werden. Wir sehen Weißrückengeier, Rotgesicht Hornraben, die Nester von Community Spinnen, eine kleine Schnabelbrustschildkröte, und viele viele mehr.
Wir lernen auch ganz viele Vogelarten kennen, den leuchtend blauen Bee Eater, Weißrückengeier, das Buschhuhn, den Rotkehlfasan, der immer auf dem Weg entlang läuft und sich nicht so schnell verscheuchen lässt.
Aber natürlich sehen wir hier auch Elefanten, Giraffen, Kudus, Wasserbüffel, Paviane und Impalas. Impala putzen einander mit zwei losen zähnen im Unterkiefer, auch, um aus den Zecken im Fell neues Protein zu bekommen. Am heutigen Tag haben sich endlich auch die Löwen gezeigt. Zuerst finden wir an unserer linken Seite eine Familie, aber leider in der Ferne, später liegen auf der rechten Seite vier Löwen, hier können wir ganz nah heranfahren und schöne Bilder machen. Auch bei der Nachmittags-Safari sehen wir eine Löwenmama, die ihre Babys noch säugt, erkennbar an den Zitzen. Die Leoparden sind leider zu scheu zumindest in diesem Teil des Krüger Nationalparks.
Statt vieler Worte folgen nun die schönsten Fotos von den Begegnungen mit den Tieren auf unseren Ausflügen. Und morgen folgt dann Teil 2 mit der Pflanzenwelt, denn das hätte hier einfach den Rahmen gesprengt.
Ein Elipsenwasserbock, der weiße Kreis dient den nachfolgenden Jungen als Orientierungshilfe Elefant CrossingEin GnuRotkehlfasanBlue birdMarriage bird RollerBaboons, südafrikanische PavianeDas Hippo gähntEine kleine SchildkröteDie Giraffe frisstEin Millionen-FüßlerNoch zwei Giraffen
Gestern war auch ich wieder mit von der Partie, bei der Morgensafari. Und eins ist ja echt wunderbar, kaum wenn man das erste Tier der Fahrt sieht, schüttet der Körper spürbar jede Menge Glückshormone aus, und die Müdigkeit verfliegt wie im Handumdrehen.
Doch zurück zur gestrigen Morgentour. Dick eingemummelt sitzen wir in der zweiten Passagierreihe des Toyota Landcruisers und fahren mal wieder Wege, die wir als Safari-Laien als nicht fahrbar erachten würden. Doch der stählerne, vierrädrige stählerne Lastesel und unser erfahrener Tourguide meistern das Terrain.
Der Gepard hat gejagt, zwei Elenantilopen standen auf seiner Speisekarte. Genüsslich knabbert der Jäger seine Beute, und wir sind live dabei, maximal fünf Meter entfernt. Kurz steht das Raubtier auf, markiert noch sein Revier, und schon überkommt den Geparden eine bleierne Müdigkeit. Ehe wir uns versehen, liegt das Tier wie ein übergroßer Schmusekater schlafend und gut getarnt im Gras der Savanne.
Wir fahren weiter und stehen kurz danach neben einer friedlich grasenden Elefantenherde, besehend aus fünf Tieren. Vier davon ziehen langsam weiter, ein junger fünf Jahre alter Bulle, lässt sich nicht irritieren und frühstückt genüsslich weiter. Irgendwann scheint er satt zu sein und kommt langsam, ohne jede Hektik, auf unser Fahrzeug zu. Ein Teil der Insassen bittet den Fahrer freundlich, doch jetzt loszufahren, doch Coolman, mit all seiner Erfahrung, lässt sich von der Situation nicht beeindrucken und sagt auch nix.
Wir bleiben also stehen, während der Koloss langsam immer näher kommt. Keiner an Bord sagt nun mehr irgendwas, es ist mucksmäuschenstill im sonst so gesprächigen Expeditionsfahrzeug. Dann ist der Elefantenbulle nur noch einen halben Meter und sein Rüssel noch maximal 20 Zentimeter von mir weg. Die Zeit vergeht im Zeitlupentempo irgendwann spaziert der Elefant weiter in Richtung seiner Familie, wo er hingehört.
So nah …Auf Wiedersehen!
Aufatmen bei allen an Bord und mein Herz schlägt ein paar Takte schneller. Was für ein Erlebnis, was haben wir für ein Glück mit diesen wundervollen Kreaturen der Natur, und mit unserem Tourguide, der mit seiner großen Erfahrung und seinem Spürsinn zielsicher die Tiere findet, und uns das Gefühl gibt, dass wir uns in guten und sicheren Händen befinden.
Zwei RappenantilopenEin Hammerkopf auf dem NilpferdkopfBaboons – eine Pavianart
Nach der Morgentour ist vor dem Frühstück, ist vor dem Mittagsschlaf und vor der Nachmittagstour. So einfach ist der Tagesablauf im Safarialltag gestrickt. Nachmittags geht es zu den Giraffen in den geschützten, raubtierfreien Bereich des Gondwanaparks. Dort können wir seelenruhig zwischen einer Herde mit elf Giraffen rumspazieren, oder die Giraffen um uns rum, je nachdem, wie man es sieht. Das war mal wieder ein sehr schönes Erlebnis.
Coolman bleibt coolSelfie mit Giraffen
Nach dem Abendessen liegen wir müde und voll gepackt mit den Eindrücken des Tages bereits um 21:15 Uhr im Bett.
Als wir dann heute früh, nach einem sehr erholsamen Schlaf aus dem Fenster schauen, sehen wir, dass sich eine Herde Wasserbüffel und ein einsames Zebra um unser Haus versammelt hatten. Bei der Morgensafari sind uns die drei Löwen entgegengekommen, wir haben nochmals den Geparden gesehen, einige Zebrababys mit ihren Müttern beobachtet, die Elefantenherde von gestern auf einer Anhöhe bestaunt.
Nach der Rückkehr an der Lodge, sind wir direkt zu unserem Haus gefahren worden, haben flux die bereits gepackten Koffer geholt und sitzen jetzt für die nächsten sechs Stunden im Auto, auf dem Weg zurück nach Camps Bay, Kapstadt. Unsere erste Safari liegt hinter uns, wir sind schockverliebt in dieses Naturerlebnis, wie unsere liebe Freundin Martina es wohl beschreiben würde.
Morgen geht es mit der Fähre nach Robben Island, zum Gefängnis, in dem Nelson Mandela einst einsaß.
Früh ging es los gestern morgen, Coolman holt uns mit dem Toyota um sechs Uhr ab zur ersten Safari des Tages. Von unserer (viel zu großen) Villa dürfen wir nicht bis zur Rezeption oder dem Parkplatz laufen, ganz abgesehen davon, dass es relativ weit über staubige Wege ginge, haben wir bei der Anmeldung unterschrieben, dass wir uns auf dem Gelände außerhalb des umzäunten Gebiets mit Restaurant, Rezeption und ein paar kleineren Häusern nicht frei bewegen. Es kann nämlich passieren, dass zum Beispiel eine Herde Wasserbüffel auf der Straße steht, und die (und auch andere Bewohner des Parks) sind nicht so friedlich, wenn da plötzlich Zweibeiner auftauchen. Also werden wir immer abgeholt oder nach Hause gebracht, gestern morgen eben direkt zur Tour.
AufgepasstMüdes Mädchen
Die Müdigkeit ist schnell vergessen, als wir nach einigen wilden Off-Road-Strecken mit dem Jeep an einem Busch ankommen, an dem sich der König der Tiere mit seinen zwei schlafenden Frauen ausruht. Wir sind so beeindruckt von der Schönheit und Kraft dieser Tiere, man würde das weiche Fell gerne streicheln. Doch, besser nicht – unsere Mitfahrer erzählen uns, dass sie gestern bei eben diesem Tier Zeugen eines aufregenden Schauspiels geworden sind. Der Löwe hatte ein Baby Gnu im Maul, das laut quiekte. Er hat es am Leben gelassen, damit die Mutter kam und es retten wollte, dann hat er erst die Mutter und dann das Kind gegessen, das war nicht so schön anzuschauen.
Löwenrolle
Aber heute waren er und seine beiden Weibchen wohl noch satt, so konnten wir ganz wunderbare Fotos machen.
Mindestens eine halbe Stunde haben wir dort verbracht, danach fuhr Coolman mal wieder über die gewagtesten Pisten den Berg hinauf, oft dachten wir, das geht doch niemals so weiter, aber er hat es immer geschafft. Und was sehen wir dort oben? Eine ganze Herde Elefanten, mehrere Familien haben sich getroffen. zwölf an der Zahl, im ganzen Park gibt es genau 13 dieser Dickhäuter. Hier hält auch unser Fahrer ausreichend Abstand, und er steht so, dass wir jederzeit wegfahren könnten. Da steht schon eine Menge Kraft vor uns!
Zum Abschluss gibt es einen Kaffee, so wie gestern den Sundowner, und wer möchte, kann auch den Kaffee mit Amarula anreichern, einem Likör ähnlich wie Baileys, ein Destillat aus den Früchten des südafrikanischen Marula-Baums mit Sahne vermischt.
Am Nachmittag treffen wir uns um vier Uhr zur späten Tour, dafür hatte ich einen besonderen Wunsch: Ich wollte doch so gerne Giraffen sehen. Natürlich macht Coolman das möglich. „We take it easy today“, wir schauen einfach mal, was so kommt, meint er.
Und zunächst fahren wir wieder an den hübschen Impalas vorbei, die haben auf dem Hinterteil eine Zeichnung, die aussieht wie ein „M“, MacDonalds für Löwen…
Sekretär Vögel sehen wir, die heißen so, weil ihr Kopfschmuck so aussieht, wie die Köpfe der Sekretäre oder Sekretärinnen, mit dem Bleistift hinter dem Ohr.
Und dann sehen wir sie am Hang: Drei lange gelbbraune Hälse strecken sich in die Höhe. Wieder einmal geht es über sehr spezielle Wege, zwischen weißen Basketballgroßen Kieselsteinen quält sich der Jeep den Berg hinauf. Aber jede einzelne Bodenwelle hat sich gelohnt, wir stehen unmittelbar vor diesen wunderschönen Tieren.
Das Weibchen ist ganz still mit Essen beschäftigt, nur die zwei Herren amüsieren uns mit einem Tanz, der aber eigentlich ein Kampf ist. Als unser Wagen wegfährt, hören sie auf damit, fast so, als wäre dies nur eine Show für uns gewesen.
Auf der anderen Seite grasen friedlich die Zebras mit ihren Babys, erst nachdem wir uns an den Langhälsen satt gesehen haben, bekommen auch die gestreiften Tiere die gebührende Aufmerksamkeit. Zebras und auch Impalas sehen wir schon als normal an, sie sind so zahlreich hier im Park vertreten.
Eigentlich sind wir alle schon so überwältigt von den Erlebnissen, dass es für diese Tour mehr als ausreichend wäre. Aber in einem Tal stehen plötzlich vier Elefanten und fressen träge vor sich hin, und kaum zehn Minuten später liegt die Löwenfamilie mitten auf dem Weg.
Auf dem Heimweg sehen wir noch Gnus, Impalas und Springböcke, überwältigend!
Gestern morgen konnten wir ein bisschen länger schlafen, denn Henrik holte uns erst um zehn Uhr in unserem Hotel ab, um zu der fast 500 km entfernten Gondwana Game Reserve zu fahren. Dort werden wir die nächsten drei Tage logieren und zweimal am Tag auf Safaris gehen. Oder besser fahren.
Weinbaugebiet angezeigt an der RaststätteFlache LandschftBlumen auf der Tankstellentoilette
Es ist eine abwechslungsreiche Fahrt durch ganz verschiedene Landschaften. Für die ersten 30 Kilometer begleiten uns die Ausläufer und Townships von Kapstadt. Weiter geht es an den berühmten Weinanbaugebieten von beispielsweise Stellenbosch vorbei. Dann sind die Berge nicht weit, mit Landschaften, die an Amerika oder Kanada erinnern, zum Schluss fahren wir über die endlosen Weiten mit sanften Hügeln und endlosen Feldern, auf denen Getreide und Heu angebaut wird. Am Ende wird es abenteuerlich. Die Navigationsprogramme leiten uns bis zu einem Punkt, der aber nur der Eingang ist zu dem 11.000 Hektar großen Game Resort ist.
Rote Erde
Danach geht es auf sehr holprigen Wegen über sehr rote Erde noch mehr als 5 km weiter. Henrik stöhnt, dass er jetzt aber dringend das Auto waschen muss. Doch wenn er uns am Freitag abholt, ist es ja wieder genauso staubig?! Am Rand sehen wir schon das erste Impala stehen, und ein Zebra in der Ferne.
Kaum sind wir durch das große Tor bei der Rezeption zum Hotel gefahren, werden wir überaus freundlich begrüßt, und unser Gepäck wird direkt in einen Kleinbus verfrachtet. Volker geht noch schnell zur Rezeption, um uns anzumelden, dann geht es auch schon los, die spätnachmittagliche Safari hat nämlich bereits begonnen, und es wird versucht, einen der Toyota-Jeeps zu finden, mit dem wir dann auch unsere ersten Eindrücke des Wildparks erleben dürfen.
Nach einer Weile haben wir den Wagen von Coolman (hoffentlich schreibt man das tatsächlich so) erreicht, zwei Plätze sind da noch frei, und wir steigen auf. Huch, ist der Fahrtwind kalt! Glücklicherweise ist vorgesorgt, hinter dem Fahrer liegen warme regendichte Capes für die nicht vorbereiteten Touristen.
Coolman am Lenkrad im ParkThe long and winding road
Coolman fährt los, und es dauert nicht lange, dann sehen wir die ersten Gnus, die Hauptnahrung der Löwen, weil Gnus nicht so schnell laufen können.
KaffernbüffelEin alter BüffelMehr Büffel
Wir stehen plötzlich mitten in einer Herde Kaffernbüffel. Sie alle laufen um uns herum, Mütter, Väter und Kinder, zum Greifen nah.
Ein KuduElenantilope
Bei der Weiterfahrt sehen wir Zebras, eine Herde Impalas, das sind afrikanische Antilopen, bevor wir zu dem Nashorn kommen, das einfach so auf demWeg steht. Drei weitere liegen daneben im Gras und scheinen relativ unbeeindruckt von den Menschen, die wie wild mit Fotoapparaten oder ihren Telefonkameras knipsen. Doch – wie uns Coolman erklärt, dürfen diese Fotos nicht ins Internet gestellt werden, weil es immer noch menschliche Geier gibt, die Rhinozerosse töten, um an das Horn zu kommen. Angeblich kann man daraus ein Aphrodisiakum machen, zumindest ist das in Asien sehr verbreitet. Und nur deshalb, weil bei Nashörnern der Geschlechtsakt ca. eine Stunde dauert! Glaube versetzt nicht nur Berge … Nun, diese „Jäger“ durchforsten wohl das Internet nach Fotos der Tiere, um sie aufzuspüren und zu töten. Ein Kilogramm Horn bringt über 20.000 Euro ein.
Hippopotamus
Nur wenige Minuten später sind wir an einem Wasserloch, das sich ein paar Nilpferde zum abendlichen Bad ausgesucht haben. Nee, eigentlich verbringen sie den ganzen Tag im Wasser und machen sich erst am Abend auf, an Land ihre Nahrung zu suchen. Ein Hippopotamus kann bis zu acht Minuten untertauchen, ehe es wieder Luft holen muss. Diese hier waren deshalb auch nicht so einfach zu fotografieren, weil sie immer wieder abgetaucht sind, kaum hatte man eins gesichtet.
Kuhreiher und ein Kormoran ließen sich von all dem nicht stören.
ImpalaZebrastreifen
Springböcke und eine Herde Zebras säumen den Weg, manchmal kann man gar nicht schnell genug die Kamera aktivieren. Auch Gnus sehen wir wieder, wie sie friedlich grasen.
Und dann kommt der Hammer: An einem Busch sitzt ein Gepard, das schnellste Tier der Welt! Leider ist er der einzige verbleibende hier im dem Wildpark, seinen Bruder und die beiden Damen haben die Löwen gefressen. Man sollte ja denken, dass das schnellste Tier der Welt nicht so einfach zu fangen ist, aber die Löwen sind schlau und agieren strategisch, sie kreisen die Beute ein, sodass auch die Geparde nicht mehr fliehen können. Und nun ist dieser hier eben ganz alleine.
Gleich ist Sonnenuntergang
Danach gibt es noch einen kleinen Sundowner, mitten in der Wildnis dürfen wir jetzt doch aussteigen , an einem sicheren Platz einen Drink nehmen, bevor Coleman uns zum Hotel zurück bringt, und wir alls uns beim Abendessen wiedersehen.
Dieser und die nächsten Blogs werden mehr Bilder als Text haben, aber das ist hier so beeindruckend, dass manchmal einfach die Worte fehlen.
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